Wo soll das hinführen?

Wo soll das hinführen?

 

Zitat:

„Neben der Tatsache, dass ein Großteil der deutschen Leitmedien die Hysterie um die Drohnensichtungen befeuert, statt diesen mit der gebührenden Distanz und Sachlichkeit zu begegnen, wirft vor allem das Agieren führender Unionspolitiker in der Angelegenheiten zahlreiche Fragen nach deren Motiven auf.

So erklärte Bundeskanzler Friedrich Merz die „Drohnenvorfälle“ noch am 5. Oktober, trotz der zuvor skizzierten völlig unklaren Faktenlage, Dementi und aufgeklärten Fälle wie in Frankfurt, im ARD-Interview mit Caren Miosga zu einer „ernsthafte Bedrohung unserer Sicherheit“

(Quelle: Link)

Schauen wir mal, was uns die Zukunft mit dem Agieren dieser Art solcher bundesdeutschen Politiker – von der Masse der Wählerschaft in ihre Positionen gehievt – noch bringen wird! Ob ihre Wähler mit ihnen glücklich werden? – oder werden sie es irgendwann bereuen? Die Zukunft wird es zeigen!

Hier der Link zu einem lesenswerten und erinnerungswürdigen Artikel —> Link zum Artikel

 

Eine Reise in den Herbst nach Thüringen

Eine Reise in den Herbst nach Thüringen

 

Wie vor rund 45 Jahren in Steinheid:

Sichtweiten tagsüber unter 50 m und leichter Nieselregen verbunden mit kräftigen Windböen!

 

Oberhof in den Wolken

 

 

Das war unser erster Eindruck bei der Ankunft Ende September in Oberhof im Konsum-Hotel. Trotzdem fühlte ich mich wohl! Es lag wahrscheinlich an den Erinnerungen an damals in Steinheid, die dadurch wieder lebendig wurden:

  • Fußmarsch nach „Oben“ Richtung Dienststelle nur mit Regenumhang
  • Postenkontrolle als OvD lautstark, damit der uns im Dunst der tiefhängenden Wolke bei der geringen Sichtweite nicht übersah oder einen Schreck bekam
  • erste Eisbildungen nachts an den Antennenanlagen – in Oberhof halt nur an den Laternen
  • warme Stube zum Kuscheln oben im 2. OG – das Kohleschleppen mit vier Marmeladeneimern gleichzeitig bis oben war jeden Abend Training – die Hände taten einem dann auf Grund der schmalen Eimergriffe (Bügel) meistens weh
  • Abendspaziergang eingemummelt die Kieferlestraße entlang – in Oberhof mußte dafür die Strecke zum „Panorama-Hotel“ herhalten
  • Abendbrot in geselliger Runde oder auch mal ein Skatabend im „Marktcafé“ bei Gertrud und Walter – hier war es der urige „Waldschrat“
  • auf der Straße aus dem Dunst auftauchende Scheinwerfer langsam fahrender Autos, deren Fahrgeräusche vom Nebel verschluckt wurden

Aber das waren „gestrige“ Dinge – Nostalgie eben – in weite Ferne gerückt und unwiderruflich Vergangenheit!

Die Gegenwart gestaltete sich so, daß am dritten Tag unseres Aufenthaltes die Wolken von der Sonne beseitigt wurden und wir die nächsten Tage uns im „Indian Summer“ (oder wie der Deutsche es ausdrückt: „Altweibersommer“) wieder fanden! Einfach herrlich! Der Ort präsentierte sich in seiner ganzen Schönheit – das, was sich vorher im grauen Nebel versteckte, wurde plötzlich in voller Pracht sichtbar!

 

 

 

 

 

Oberhof im Sonnenschein

Wir genossen die Wärme der Sonnenstrahlen dieser Tage, wanderten auf uns doch schon bekannten Pfaden in der herrlichen Natur Thüringens – kehrten aber immer wieder täglich zum Glühwein auf die Liegewiese zu den uns bekannten Liegestühlen zurück!

 

Das Leben kann so schön sein!

 

Zum Nachlesen für später

Zum Nachlesen für später

 

„Das primäre Interesse der USA, wofür wir seit einem Jahrhundert die Kriege führen – Erster und Zweiter Weltkrieg und Kalter Krieg –, waren die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland. Weil vereint sind sie die einzige Macht, die uns bedrohen kann, und unser Interesse war es immer, sicherzustellen, dass das nicht eintritt.“

Aussage des Geostrategen George Friedman aus dem Jahre 2015. Hier der Wikipedia-Artikel über ihn —> sehr aufschlußreich!

„Und nach wie vor ist die Beherrschung einer der beiden Hauptsphären Eurasiens – Europas also und Asiens – durch eine einzige Macht […] die strategische Gefahr, der sich die Vereinigten Staaten einmal gegenübersehen könnten, gleichviel, ob unter den Bedingungen eines Kalten Krieges oder nicht. Denn ein solcher Zusammenschluss wäre im Stande, die USA wirtschaftlich und letztendlich auch militärisch zu überflügeln, eine Gefahr, der es selbst dann entgegenzutreten gälte, wenn die dominante Macht offenkundig freundlich gesinnt wäre.“

Aus dem Buch „Diplomacy“ des ehemaligen US-Außenminister Henry Kissinger (erschienen 1994)

„Die Masse ist niemals kriegslüstern, solange sie nicht durch Propaganda vergiftet wird.“

Albert Einstein

… und wenn man dies gelesen hat: Kann man dem Oskar Lafontaine dann das glauben, was er in dem Artikel „Wie man Feindbilder züchtet“ schreibt?

 

… verdiente Erholung

… verdiente Erholung

 

Nach diesem letzten Vierteljahr: Es war dringend eine Zeit der Erholung und Entspannung angebracht! Und wo geht das um diese Jahreszeit besser als am Meer? Sonne, Strand und Faulenzen – mit einem guten Buch!

Unser Ziel:  Das Wetter paßte und ich konnte weiter dem „Sand des Verderbens“ (Band 10 meiner 41-bändigen Karl-May-Sammlung)  frönen und mich ganz dieser Geschichtenwelt hingeben! Wir hatten auch Glück: Der Donnerstag unserer Anreise war genau der erste Tag des Wetterumschwunges vom Dauerregen zu „Heißer Sommer mit Sonne“ – und so blieb es dann auch für die Zeit unseres Aufenthaltes!

Ich lag aber nicht nur im Strandkorb – an der Ostsee gehören ausgedehnte Strandspaziergänge einfach dazu! So kam ich auch an militärischen Hinterlassenschaften vorbei, die die Natur begonnen hat zu beseitigen. Tja – die Natur benötigt den Menschen nicht!

 

 

Aber wie es mit allem Schönen so ist – es findet auf jeden Fall ein Ende! Der Urlaub im „Dorint Strandresort & Spa Ostseebad Wustrowhat aber genau das gebracht, was wir von ihm erwarteten: Ruhe, Abspannen und damit einen Teil der stressigen zurückliegenden Monate rein gefühlsmäßig ungeschehen machen! Zum Abschied am letzten Abend zeigte uns die Ostsee ein klein wenig ein anderes Bild – ebenfalls ansprechend – aber anders als der ewige pure Sonnenschein!

Wenn wir gesund bleiben, sind wir nächstes Jahr bestimmt wieder dort! Versprochen!

 

Nicht nur „fast geschafft“!

Nicht nur „fast geschafft“!

 

Es ist vorbei: Der Maler war hier und wir haben alles wieder aus den Transportkisten an seinem ursprünglichen Platz stehen!

Es gab bei der Umsetzung nur eine kleine Hürde zu überwinden: Unser neues Familienmitglied war der Meinung, er müßte sämtliche Örtlichkeiten einer genaueren Prüfung auf sichere Befestigung, Gewährleistung der  Standfestigkeit und diversen anderen – nur ihm bekannten – möglichen Mängeln überprüfen! Er ließ sich auch durch verbale Überzeugungsversuche von seinem Ansinnen nicht abbringen. So ließen wir ihm letztendlich seinen Willen! Wir wollten ja schließlich nicht die nächsten Tage uns mit einem  eingeschnappten Katerlie arrangieren müssen! Wer es schon mal mit einem solchen zu tun hatte, der weiß sicher, daß das für die „Dosenöffner“ sehr anstrengend werden kann!

Auf den ersten beiden Fotos ist zu sehen, mit welchen Mitteln er seine Forderung unmißverständlich uns gegenüber zum Ausdruck brachte! Wir gaben letztendlich nach und er durfte seine Inspektionsgänge ausführen!

Wer will schon ein gnatziges Familienmitglied haben!

Also drehte er seine Runde:


 

Als das erledigt war und wir den Einräumvorgang abgeschlossen hatten, ist nun endlich wieder ein normales, ruhiges und entspanntes Leben in den „eigenen vier Wänden“ nach den Chaoswochen (oder sollte ich sagen: Chaosmonaten?) möglich!

Aufatmen…. !

 

Wenn das in den USA geht – warum nicht auch bei uns?

Wenn das in den USA geht – warum nicht auch bei uns?

 

“ Wenn Sie Demonstranten brauchen, können wir eine Menschenmenge auf die Straße bringen, manchmal innerhalb von 24 Stunden. Sollten Sie Redner für eine Stadtratssitzung benötigen, können wir talentierte und sprachgewandte Personen vermitteln, die sich für die Sache einsetzen. Wir verfügen auch über ein engagiertes Team von Telefonberatern, die in Kongressbüros anrufen und Regierungsvertreter davon überzeugen können, Ihr Anliegen zu unterstützen und Ihnen zu helfen, Widerstände zu überwinden. Falls Sie viele Briefe und E-Mails von Wählern brauchen, verfügen wir über ein Netzwerk von Zehntausenden Personen im ganzen Land, die gut formulierte Wählerbriefe an ihre Abgeordneten schicken können.

… Wir sind die ultimative Guerilla-Lobbying- und Regierungspromotions-Firma.“

Im Original auf der Webseite der US-amerikanischen Firma:

If you need to hire protesters, we can get a crowd on the street, sometimes within 24 hours time. If you need speakers to present at a council meeting, we can provide talented and well-spoken individuals to advocate for the cause. We also have a dedicated team of phone-banking staff who can call Congressional Offices and convince government officials to support your cause and help you overcome opposition. If you need lots of letters and emails written from constituents, we have a network of tens of thousands of individuals across the country who can send well-written constituent letters to their representatives.

…. We are the ultimate guerilla lobbying and government relations firm.

Hier der Link zur Originalwebseite der US-amerikanischen Firma mit dem oben herauskopierten Text —> Link

Die Firma nennt sich übrigens „CROWDS ON DEMAND“ —> das heißt in der Übersetzumg „Menschenmengen auf Bestellung“!

Scheinbar kann man damit richtig gut Geld verdienen! Ob das hier auch möglich ist? So offen?

Da zeigt der Ausspruch von Johannes Gross (1932-1999) eine neue Dimension …

„Politiker zu kaufen ist altmodisch; in der modernen Demokratie kauft man Wähler.“

 

Selber denken macht wissend!

 

Unser Liebling ist gegangen …

Unser Liebling ist gegangen …

 

Als er im Sommer 2019 zu uns kam, war er ein verängstigter Kater aus dem Tierheim, der sich am liebsten unsichtbar machte!

Er fand alle Versteckmöglichkeiten, die eine Wohnung zu bieten hat: ob unter der Küchenbank in der hintersten Ecke (siehe Foto) oder hinter dem Sofa! Schüchtern und vor allem „kommt mir ja nicht zu nahe“ – so war der Anfang! Nur zum Fressen lies er sich blicken! Erst langsam verlor er seine Angst und Scheu, taute auf und wurde selbstbewußter – zeigte sich mutig in der „Öffentlichkeit“ und traute sich mehr zu!

 

 

 

 

 

 

Was wir nicht gedacht hatten: Er wurde ein großer Fan aller Ballspielarten – ob Fußball oder Handball – er konnte ausdauernd vor dem Fernseher sitzen, die Bewegungen verfolgen und wurde nicht müde dabei!

Sein Mut wuchs und er wurde zum „Herrscher“ über alle höheren Gefilde in der Wohnung – es gab keine Sitzgelegenheit irgendwelcher Art, die er nicht „eroberte“!

 

 

 

 

 

 

… nun ist er nicht mehr unter uns! Eine schleichende, mit Medikamenten nicht aufhaltbare Krankheit …

 

Ein schmerzhafter Verlust – wer ein liebgewordenes Haustier verloren hat, kann das sicher nachfühlen …

 

Treffend für unsere Gegenwart

Treffend für unsere Gegenwart

 

Ich fand diese Aussage im Internet. Sie scheint es mir Wert zu sein, hier verewigt zu werden!

„Unbedingter Gehorsam setzt Unwissenheit bei den Gehorchenden voraus.“

                                                                                                                                           Montesquieu (1689-1755)

 

(Selber denken macht wissend!)

 

Rehabilitation – obwohl ich es eigentlich nicht nötig habe!

Rehabilitation – obwohl ich es eigentlich nicht nötig habe!

 

Wie wurde ich von Menschen aus meinem Umfeld, denen ich es nie zugetraut hatte, daß sie so wenig objektiv mit Ereignissen in der Welt auf Grund ihrer Bildung umgehen können und mich regelrecht als „Putinversteher“ und „Schwurbler“ anbrüllten und beschimpften, nieder gemacht und zum „Verschwörungstheoretiker“ erklärt! Und jetzt plaudert der nächste Insider über die Planung und Durchführung all dessen, was ich schon jahrelang so sah und vertrat (die vom früheren französischen Präsidenten François Hollande und der ehemaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel getätigten Äußerungen zur Zielstellung der beiden Minsker-Abkommen passen genau in die Aussagen dieses Interviews)!

„Aus dem Maschinenraum einer Weltmacht“

Oberst Lawrence Wilkerson gab kürzlich dem norwegischen Professor Glenn Diesen in einem Video-Interview tiefe Einblicke in die Strategien der USA in Europa mit Bezug auf die NATO, aber auch auf die gesamte aggressive Interventions- und Außenpolitik inklusive Regime-Change-Operationen und den Einsatz der Geheimdienste sowie (besonders interessant) die Rolle von NGOs hierbei – und das über den Zeitraum von 2002 bis heute.

Alles, was Wilkerson in diesem Interview erzählt, klingt nach dem, was von vielen Politikern und den etablierten Medien inzwischen nur noch als „russische Narrative bedienen“ verleumdet wird. Es spricht hier jedoch ein sehr hochrangiger Militär aus dem Team um den republikanischen Präsidenten George W. Bush, dem bisher (es kann ja noch kommen!) keine Nähe zur russischen Regierung vorgeworfen werden konnte.

Wahnsinn und vor allem: Lesenswert!

Man muß – wenn man denn noch etwas objektiv die einen in Europa umgebende politische Realität analysieren will – diesen Artikel über ein Interview mit dem früheren Stabschef von US-Außenminister Colin Powell in der Regierungszeit von George W. Bush einfach gelesen haben!

Maike Gosch zur Einführung:

Insbesondere vor dem Hintergrund, dass seit einigen Jahren Politiker, Aktivisten und Intellektuelle in Deutschland massiv angegriffen und sogar vom Verfassungsschutz beobachtet werden dafür, dass sie ihre Vermutungen oder Überzeugungen äußern, es gebe massive Beeinflussung der deutschen und europäischen Außenpolitik durch die USA und ihre Geheimdienste und es handele sich bei dem Ukraine-Krieg um einen Stellvertreterkrieg der USA, sind die Ereignisse und Hintergründe, die Wilkerson hier aufdeckt, hochgradig brisant und relevant.

Aber lesen Sie selbst. Ich habe das Interview transkribiert, im Sinne der besseren Lesbarkeit sprachlich etwas bearbeitet und teilweise gekürzt. Wo nötig, habe ich erklärende Hinweise oder Erläuterungen eingefügt:

Das Interview

Link zum Artikel —> „Aus dem Maschinenraum einer Weltmacht – Ein explosives Interview mit Oberst Lawrence Wilkerson, ehemaliger Stabschef von Colin Powell unter George W. Bush“ von M. Gosch

(Alle Zitate sind dem Artikel auf den „NachDenkSeiten“ entnommen)

Selber denken macht wissend!