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Monat: Oktober 2012

… und wieder kommt ein November

… und wieder kommt ein November

Anläßlich der Glückwünsche zum Geburtstag eines alten Schulkameraden für den 02.11., dessen Ehrentag sich auch schon zum "50.+X" Mal dann jähren wird, ging mir so durch den Kopf : Nun ist schon wieder ein Herbst ran, bald ist wieder Adventszeit, dann kommt Weihnachten und Husch : 2012 ist Geschichte !

Der Herbst im allgemeinen und noch dazu mit diesem wechselhaftem und feuchtem Wetter läßt einen sentimental werden. Oder liegt es an den beiden Daten 31.10. und 01.11. ? Egal – da hilft auch keine Konjacke – sie verschlimmert das nur (Der "alte Mann" aus Mecklenburg, dem man wenigstens noch virtuell abends ab und zu zuprosten konnte, hat auch schon sehr viele Monate nichts von sich hören lassen – er hat doch wohl nicht die Konjacken an den sprichwörtlichen Nagel gehängt ? ). Was soll man da nur machen ? Die Zeit läuft immer schneller … Und immer davon reden, sich nicht unterkriegen zu lassen ? Wer will sich schon unterkriegen lassen ? Aber ein richtiges Rezept, den herbstlichen sentimentalen Gedanken zu begegnen, hat mir auch noch keiner vorweisen können !

Der einzige Lichtblick ist Schnullerbacke mit seinem Lächeln. Nur ist der ja ganz schön weit weg …

Nun aber Schluß mit diesem sentimentalem Gesülze, Michael ! Geh an die Sonne ! Mit anderen Worten : Besuche morgen Deinen Chef in seinem Büro – das wärmt und bringt Dich in jedem Fall auf andere Gedanken !

PS: Bitte fragt mich ja nicht, wie das oben erwähnte virtuelle Zuprosten funktioniert !

 

Goldener Herbst

Goldener Herbst

Eine Woche München – und das zur Oktoberfestzeit !

Alle, die wußten, daß wir uns zu der Zeit dort rumtreiben werden, waren der Meinung : Ihr geht doch bestimmt auf die Wiesn ! Nee, liebe Leute – laßt Euch sagen : Diese Drängelei haben wir uns nicht angetan ! Da hätten wir das "Enkelschubsen" auch nicht so genießen können. Denn was ist das Oktoberfest schon gegen die Tatsache, unsere Schnullerbacke bei schönstem goldenem Herbstwetter eine Woche lang durch die Gegend zu fahren und das Großelterndasein in vollen Zügen zu genießen ? Unsere Antwort auf diese Frage lautet eindeutig : Nichts ist wichtiger als die "Enkelschubserei" !  

Als Fazit der einen Woche : Es waren alle sehr zufrieden – die hinterm Wagen und der darin !