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Monat: September 2006

Altweibersommer

Altweibersommer

Altweibersommerdas LG Darmstadt hat im Jahre 1989 festgestellt, daß die Verwendung des Ausdrucks Altweibersommer keinen Eingriff in die Persönlichkeitsrechte von älteren Damen darstellt. Also kann ich – ohne Angst vor einer Anzeige wegen Verunglimpfung älterer Damen – hier schreiben :

Im Moment haben wir den typischen Altweibersommer ! … und das gefällt mir !

Die Natur atmet noch einmal kräftig durch – sie zeigt ihr ruhiges, gütiges Antlitz – verteilt ihre Gaben und gibt dem Menschen die Möglichkeit, sie noch einmal vor der kalten Jahreszeit in voller Schönheit zu bewundern, bevor sie in tiefen Schlaf versinkt – aus dem sie erst die Frühlingssonne wieder erwecken wird !

Ich könnte mich jetzt – nostalgisch angehaucht – einer gedanklichen Wanderung durch die Ückerwiesen und die Parks zu Pasewalk hingeben. Ist aber zu lange her …. bleiben wir also in der Gegenwart !

Hier – passend zum gegenwärtigem Wetter – der Auszug aus dem "berühmtem" 100-jährigem Kalender zum Monat September (nach den letzten paar Auszügen bin ich doch skeptisch diesen "Weisheiten" gegenüber geworden !).

Trockenheit und angenehme Temperaturen bringt der September, der fast wie ein verspäteter Sommer zu sein scheint. Das hält drei ganze Wochen so an. Der frühe Frost und gefrorener Morgenreif zeigen dann das endgültige Ende des Sommers an. Die Laubbäume verfärben sich sehr rasch.

Bauernregel : Sitzen die Birnen fest am Stiel, bringt der Winter Kälte viel.

Das heißt also mit anderen Worten : Ab ! Alle in den Garten zur Birnenernte wenn ihr wissen wollt, wie der Winter wird !

Erfolgsmeldungen

Erfolgsmeldungen

Endlich ich stresse mich schon tagelang – nun ist es ausgestanden : Die Fehler, verursacht durch mein Bankingprogramm (der rosa Riese läßt grüßen) sind ausgemerzt ! Seit sie mir in der vorigen Woche eine neue (kaputte) Programmversion überhalfen, gab es nur Überweisungsunsinn. Meine Stellfläche vor dem Haus habe ich schon bis Januar bezahlt, weil das Programm die Überweisung gleich drei Mal vornahm ! Andere Dinge wurden gar nicht getätigt – laut Anzeige im Programm bezahlte ich die Telekomrechnung (ja – ja – ich bin noch bei denen – kann ja sonst nicht über sie meckern ) – im Kontoauszug erschien aber die Überweisung des Taschengeldes an die Kinder und die haben sich diebisch gefreut, es ein zweites Mal für September zu bekommen ! Ein Glück, daß man mit verschiedenen Leuten bezüglich falscher Überweisungen reden kann und ich im Besonderen noch mit meinen Kindern (trotz deren Alter) ! Nun haben die Telekomiker aber ein Update des Updates nachgereicht und es scheint zu funktionieren ! … und das Geld fließt wieder in den richtigen Bahnen !

Der zweite Erfolg : Ich habe den in den Umzugswirren in der Firma verschollenen Rechnerkarton mit dazugehörigem Inhalt wieder gefunden ! Uff – ich dachte schon, er wäre geklaut worden ! Das hätte erst wieder Ärger gegeben !

Bei soviel Erfolgen und der fortgeschrittenen Zeit ….

Der 11. und was noch offen ist

Der 11. und was noch offen ist

Heute jähren sich zum fünften Mal die Ereignisse in den USA, die für eine riesige Verstärkung der Bemühungen zur Schaffung perfekter Überwachungssysteme der eigenen Bürger in den sogenannten westlichen Demokratien herhalten müssen ! Das mittlerweile jeder nackig bis auf die Haut vor den staatlichen Institutionen dasteht, ist eine allgemein bekannte Tatsache (bezieht sich auf sein Verhalten im tagtäglichen Leben – ob in der Öffentlichkeit oder im Privaten zu Hause).

Hier einige Fragen zu den damaligen Ereignissen, die in den vergangenen fünf Jahren nicht mal ansatzweise beantwortet wurden :

  1. Wer waren die Attentäter ? Die vom FBI benannten 19 Passagiere finden sich in keiner Passagierliste. Es gibt keine veröffentlichten Videoaufnahmen von den Flugplätzen, die belegen könnten, daß sie überhaupt auf diesen waren ! Es gibt keine veröffentlichten DNA-Beweise, daß eine der oben genannten 19 Personen unter den Leichen gewesen ist.
  2. Warum stürzten die WTC-Türme ein ? Sie waren so konstruiert, daß sie selbst beim frontalem Aufprall großer Flugzeuge nicht einstürzen konnten ! In den öffentlichen Verlautbarungen wird das auf das Feuer durch das Kerosin geschoben. Nur : Kerosin erzeugt maximal 375 Grad – zum Verbiegen des Stahlskeletts der Türme braucht es aber rund 800 Grad ! Und dann kippten sie auch nicht wie bei einem verformten Skelett, sondern stürzten wie bei einer kontrollierten Sprengung in sich zusammen.
  3. Wer rief von wo aus an ? Von Bord der Maschine, die in Pennsylvania abstürzte, sollen per Handy minutenlange Telefongespräche geführt worden sein (bis max. 15 Minuten ununterbrochen). Wissenschaftliche Untersuchungen ergaben, daß mit normalen Handys nur bis zu einer Flughöhe von ca. 700 m ein kontinuirlicher Verbindungsaufbau möglich ist. Über 2000 m gibt es keine Möglichkeit der Nutzung eines Handynetzes.
  4. Was schlug in das Pentagon ein ? Das Loch ist für ein so großes Flugzeug, wie es eine Boeing 757 nun mal ist, viel zu klein. Und dann gibt es auf den Fotos auch keine großen Trümmerstücke irgendeines Flugzeuges. Die Aufzeichnungen der Videoüberwachungsanlagen des Pentagon und des gegenüber liegenden Sheraton Hotels sind seit diesem Tag unter Verschluß – der Öffentlichkeit nicht zugänglich.
  5. Was tat NORAD ? Das Nordamerikanische Luftverteidigungskommando veranstaltete just an diesem Tag mehrere Manöver mit dem Hauptinhalt : Flugzeugentführungen über dem Territorium der USA ! Im Rahmen dieser Manöver wurden viele Abfangjäger auf hunderte Kilometer entfernte Basen wegbeordert und standen an den Brennpunkten nicht zur Verfügung. Hinzu kam noch das Durcheinander von vorgetäuschten und tatsächlichen Flugzeugentführungen im Luftraum – das NORAD war auf allen Führungsebenen verwirrt und startete darum keine Abfangjäger in Richtung entführter Maschinen.
  6. Was wußte die Bush-Regierung ? Im Juli 2001 gab es eine Beratung der US-Nachrichtendienste mit höheren Regierungsbeamten. Hier wurden konkrete Warnungen vor bevorstehenden Anschlägen gegeben und gesagt, daß diese mit Hilfe von Flugzeugen erfolgen sollen. Gab es eine Reaktion der US-Regierung zur Verhinderung dieser Anschläge ? Warum war das so ?

Auf diese Thematik der Rätsel um die Attentate vom 11. September wurde ich durch einen Artikel in der "Berliner Zeitung" vom 05.09. diesen Jahres aufmerksam. Ich habe hier nur daraus einige Fragen aufgeworfen. Ich beabsichtige jetzt keine große Diskussion mit mir zu führen. Nur eines möchte ich : Denken wir an die, die es an diesem Tag vor fünf Jahren traf, ehren ihr Andenken und sorgen wir mit dafür, daß erst dann Ruhe gegeben wird, bis alle offenen Fragen in der Öffentlichkeit schlüssig beantwortet sind ! Das sind die Lebenden den Toten schuldig !!!

Fazit : Ob und wieviel der einzelne Leser den Ausführungen der Beamten der Bush-Regierung zu den Ereignissen des 11. September 2001 Glauben schenkt, das möge jeder vor dem Hintergrund der Argumentation der gleichen Regierung zum Irak, die in den Krieg mündete, selbst für sich entscheiden !

Der Pabst und unser Leben

Der Pabst und unser Leben

Er ist da : Der Pabst ist in seiner Heimat Bayern, in Deutschland eingetroffen (man beachte die Reihenfolge – stammt übrigens aus seiner Rede ) ! Was bringt mir das nun eigentlich ? Außer, daß durch diesen als Staatsbesuch getarnten Heimaturlaub eines in Italien lebenden Deutschen meine Steuergelder verpulvert werden ?! Wenn wenigstens das, was in den Reden von Horst Köhler (für die, die es nicht wissen : der Bundespräsident ) und Benedict XVI ständig gefordert wurde – die Einhaltung der christlichen Gebote und das Leben nach christlichen Werten – einen Aufschwung nehmen würde, abfärben würde auf und eingehalten würde von Leuten, die an den Hebeln der Macht sitzen ! Aber seht ihr das irgendwo bei unseren großen "Vorbildern" in der Welt ? (Anführungszeichen deshalb, weil ich glaube, daß sie es nicht wert sind, als Vorbild bezeichnet zu werden) Ich meine hier als sogenannte "Vorbilder" die, die uns immer einreden wollen, was wir zu tun oder zu lassen haben ! Eine namentliche Aufstellung will ich an dieser Stelle nicht bringen, sondern einfach folgenden Tip (kostenlos) verteilen :

Prüft bei jedem, der sich anheischig macht, anderen vorzuschreiben, wie sie zu leben haben, inwieweit er sich an die 10 Gebote aus dem Alten Testament selbst hält ! Und entsprechend dem Ergebnis der Prüfung buuht ihn aus oder spendet ihm Beifall !

Hier ein paar Entscheidungen von Menschen der Gegenwart :

  • Überfall auf den Irak
  • deutsche Unterstützung der amerikanischen Bush-Politik
  • Entlassungsorgie in der Deutschen Bank
  • ehemalige NVA-Panzer in den kurdischen Gebieten der Türkei
  • Wiederaktivierung der Durchführung von Hinrichtungen in den USA
  • Überfall auf den Libanon
  • Einsatz bundesdeutscher Soldaten im Kongo –> Hintergrundinformationen
  • Neokolonialismus in Afrika mit der Auswirkung, daß täglich Menschen nicht nur hungern, sondern verhungern !

Kommen wir also wieder zum Ausgangspunkt : Welche Position bezieht der Pabst zu aktuellen Geschehnissen in der Welt ? Was hören wir von ihm dazu ?

Einen schönen Sonntag nochich gehe was für meinen Körper tun : Laufen ! Das trainiert übrigens auch den Geist – denn was soll man beim Laufen noch tun, außer Denken ? !

Bush und andere "Denker"

Bush und andere "Denker"

Uff – ich bin seit ca. einer Stunde aus dem Wald zurück : Rekordzeit ! Ich bin ja so etwas mit mir zufrieden – ach, wo ist mein Ehrenpreis (mein Schoppen Wein) ?

Den ersten Tag Firmensport gestern haben wir gut über die Runden gebracht. Meine persönliche Zielstellung habe ich erreicht : Statt Draufsicht auf einen öden Parkplatz für ca. 150 Pkw-s und von früh bis abends die Sonne – jetzt Aussicht auf eine grüne Oase mit künstlichem Bach, einer Holzbrücke unter Bäumen und vor allem : Keine auf bis zu 70 – 80 Grad Celsius erhitzten Außenjalousien mehr ! Ja – ja – ja !

Die Zeit heute vormittag nutzte ich, um mal wieder etwas Zeitungs- und Nachrichtenschau zu halten (die Arbeiten im Rahmen des Umzugs gehen für mich als Netzi erst morgen weiter : Anschließen der PC und Telefone).

Das erste, was mir unter die Augen kam, war die Feststellung aus einer Zeitung, daß immer mehr Leute an den geistigen Fähigkeiten von Georg W. Bush zweifeln – selbst aus seiner eigenen Partei ! Mit solchen Sprüchen wie : "Arm trotz Arbeit ? Toll, das gibt´s nur bei uns !" lügt er eindeutig (hier gibt´s das schließlich auch ) ! Wobei man ihm in den USA nicht so sehr die Lüge übel nimmt (daran haben sie sich ja schon gewöhnt), sondern ganz einfach den Tabubruch : Bestimmte Dinge werden nicht gesagt – schon gar nicht in der Öffentlichkeit ! Wie zum Beispiel auch der Satz :"Ja, die CIA hat Geheimgefängnisse. Und das ist auch notwendig !" Ich meine : Für die Welt ist es ja nichts Neues – aber man sagt doch so was nicht ! Und – liebe Leute – warum seid ihr denn plötzlich von den "nachlassenden" geistigen Fähigkeiten Buschis so überrascht ? Wenn ihr eure Kuckerlies besser nutzen würdet, hättet ihr das schon vor Jahren feststellen können ! Geistig gab es da doch keine Entwicklung – weder hoch noch runter : Er war doch schon immer auf diesem Stand !

Das bringt mich zu der "geistigen" Schöpfung einer anderen Person – einer Frau, die der Meinung ist, ihr denkerisches Niveau ist wichtig für die Öffentlichkeit und muß in Form eines Buches auch noch unter die Selbige gebracht werden ! Den Titel nenne ich hier nicht – ist wegen der Schleichwerbung. Die Frau heißt Eva Herman und brachte ihr Denken zu Papier. Hier drei Beispiele :

  • "Einfühlungsvermögen ist in den neuen Ländern ein Fremdwort"
  • "Alles in allem sind Menschen aus der DDR zutiefst gestört"
  • "DDR-Krippen sind die Hauptursache für die höhere Gewaltbereitschaft im Osten"

Tja auf diese Sätze einer Hamburger Hoteliersgattin hat vielleicht nicht die Welt, aber auf jeden Fall die Bundesrepublik gewartet ! Denn sie kauft das Buch, damit Eva ein paar Nullen mehr bekommt.

Zum heutigen Schluß noch ein Originalzitat und ihr dürft raten, von wem !

"Ich weiß, daß Mensch und Fisch friedlich koexistieren können."

Firmensport

Firmensport

Das wird wohl heute der letzte ruhige Tag für die nächsten 1 1/2 Wochen gewesen sein ! Wir betreiben mal wieder unsere jährliche Firmensportveranstaltung : Umzug (von a nach b unter Einbeziehung der Routen über c und d und das Ganze dann auch noch mal rückwärts). Das muß niemand verstehen ! Auch ich versuche das hier schon sieben lange Jahre – es gelang mir bisher nicht und für die Zukunft sehe ich es auch nicht ! Und diese Firmenveranstaltung geht morgen los – zieht sich über die zwei kommenden Wochenenden und wird wohl mit den Nacharbeiten (Tisch steht noch nicht richtig, darum benötige ich längere Kabel usw.) Ende September fertig sein. Dann haben wir es für dieses Jahr mal wieder geschafft und ich bin urlaubsreif !

Heute habe ich aber trotzdem noch geschafft, mir den Relaiskandidaten Nr. 1 von Vista zu besorgen. So nebenbei werde ich noch etwas testen – mal sehen, wie stabil es schon ist ! Da habe ich wenigstens noch was anderes, worüber ich mich die nächsten Tage aufregen kann …

Mein Geld und wer es ausgiebt

Mein Geld und wer es ausgiebt

Ich habe mir das Wundern in einem Bereich längst abgewöhnt : Ich tue es nicht im Bereich des eigenen Geldbeutels !

Als erstes stellte ich heute bei der Abholung des Auto-düt aus der Werkstatt fest : Es war ja gar nicht so schlimm ! Der Werkstattmensch hat ja gestern so was von übertrieben ! Hat ja nur 647 Euronen und ein paar Centies gekostet. Damit kann doch jeder gutwillige Bürger dieses Landes, der sich für das Ankurbeln der Konjunktur verantwortlich fühlt, leben ! Also lebe ich …

Etwas anderes erschreckte mich aber :

Durch eine in den Nachrichten heute abend gezeigte Bundestagsdebatte zum Haushalt unseres Staates für das Jahr 2007 wurde mir mal wieder vor Augen geführt :

  • mein Geld wird nicht für meine Interessen ausgegeben (Auslandseinsätze der Bundeswehr zum Beispiel )
  • da, wo es für meine Interessen ausgegeben wird, wird so getan, als ob dem Bürger etwas geschenkt wird und er doch gefälligst dankbar sein soll —> siehe der beständige Hinweis darauf, daß die Bundesanstalt für Arbeit (oder wie auch immer sie jetzt heißt) den größten Batzen vom Staatshaushalt bekommt ! Na und – das ist auch richtig so ! Schließlich ist das mein Geld und ich bin für tatsächliche Solidarität (nicht nur in schönen Wahlkampfreden) !!!
  • da werden Millionen für die Reisetätigkeit der Beamten zwischen Bonn und Berlin ausgegeben – täglich fliegen Flugzeuge hin und her – nur weil diese Bürger sich zu fein für einen Umzug nach Berlin sind ! Na haut sie doch raus, wenn sie nicht wollen oder laßt sie die Fahrten respektive Flüge täglich zur Arbeitsstelle doch aus eigener Tasche bezahlen ! Aber da sie ja in der CDU und SPD eine große Lobby haben, wird es wohl den Umzug der letzten Ministerien komplett nicht geben – die Beamten werden es weiter hinten reingesteckt bekommen und dem Otto-Normalverbraucher wird die Pendlerpauschale weiter zusammengestrichen ! Er lebt ja auch nicht im Villenviertel rund um Bonn ! Schneidet endlich diesen alten Zopf des Beamtentums ab ! Dem Staat wird es auf Dauer ohne sie besser gehen !

Versprecher und solche, die leider keine sind

Versprecher und solche, die leider keine sind

Das Wochenende schwingt noch positiv in den Erinnerungen nach – aber die Wirklichkeit der Gegenwart holt einen ja immer sehr schnell ein :

Teil 2 (Versprecher, die leider keine sind) :

Ich habe das Auto-düt zur Durchsicht mit TÜV in meiner Werkstatt in Zossen abgegeben. Leise weinend mußte ich dann zur Kenntnis nehmen, daß die Kosten für Ölwechsel, TÜV, AU, Kleinteile und Zahnriemenwechsel 650 € betragen sollen. Im ersten Moment dachte ich, die verwechseln wohl die Automarke – schließlich fahre ich ja keinen Daimler ! Aber der Werkstattmeister machte meine Annahme, daß er sich versprochen hätte, durch Wiederholen der Summe zunichte. Leider war es also kein Versprecher !

Jetzt ist mir aber auch klar, warum soviel Schrott auf den Straßen unterwegs ist : Bei den Preisen überlegt man doch, ob man unbedingt eine Fachwerkstatt aufsuchen sollte oder nicht besser einen kleinen Hinterhofschrauber die Arbeit für die Hälfte des Geldes machen läßt !

Teil 1 (Versprecher) :

Meine anfangs sehr euphorisch auftrumpfenden Russen sind auch schon ruhiger geworden ! Sie versprachen ja im Februar, mir innerhalb kürzester Zeit (2 Monate) eine eigene Website zu den funktechnischen Truppen der GSSD zu präsentieren und kritisierten mich, weil ich mit Einarbeitungen in meine Seiten manchmal doch etwas länger (1 – 2 Wochen) brauche. Und was sehen wir seit März von ihnen : Nichts ! Sie haben wohl auch festgestellt, daß es einfacher ist, bestimmte Vorstellungen als geistige Wolke über einen schweben zu lassen, als diese dann auch in die Praxis umzusetzen !

Mit dem Versprechen und dann auch noch der Umsetzung selbiger Äußerungen und den Versprechern ist es eh ein eigen Ding :

Mittlerweile schaue ich mir die Leute etwas genauer an, die mir etwas versprechen – und bin vor allem nicht mehr so leichtgläubig (wie bis vor einiger Zeit noch in bestimmten Gelddingen) ! (Dem Werkstattmeister werd ich aber – wohl oder übel – glauben müssen ! )

Bienen und der Alkohol

Bienen und der Alkohol

… und sie haben für gestern ihre Sache sehr gut gemacht : Unsere Meterologen ! Alle Kapriolen der vergangenen Tage seien ihnen verziehen ! Die Sonne lachte (auf ihr Geheiß hin – geben wir ihnen also dafür ein Bienchen) – nur die Staus in Karlshorst Richtung Mahlsdorf hatte ich nicht eingeplant. Dadurch kam ich nicht pünktlich 16 Uhr zum Kaffee – aber Thea hat dafür gesorgt, daß ich vom gewünschten Quarkkuchen noch genug abbekam (vielleicht hätte ich heute früh den Rest doch mitnehmen sollen ? – aber als nichtgelernter Wessi habe ich zum Resteeinpacken ein gestörtes Verhältnis). Marion bei der Stärkung

Nach dem Kaffee ging es los : Die Sonne lachte – das steigerte den Durst der Anwesenden ins unermeßliche ! Heiner flitzte (als Verantwortlicher für die Versorgung) beständig zwischen Grill und Getränkekühlschrank hin und her.

der arbeitende MannRuhe fand er dann erst nachts in der Bar – denn die Mixerei übernahm dankenswerterweise unsere Marion. Es wurde dann – nach obligatorischem Ausführen des Hundes zum Kaulsdorfer See – im tiefsten Urschleim der Zeit von vor 33 Jahren gewühlt. Uralte Frauengeschichten erblickten neben männlichen Abenteuern in irgendwelchen Ernteeinsätzen wieder das Licht der Welt ! Eine Frage fand aber bis zum letzten Tropfen Alkohol um 3 Uhr in der Frühe keine schlüssige, alle zufriedenstellende Antwort : Wie hieß die Französischlehrerin, die sich mit ihrem Mann im Trabbi aus Unachtsamkeit das Leben nahm ? no alcohol

Auf dem Foto rechts sind die verzweifelten Versuche zweier Anwesenden dokumentiert, ihre Unkenntnis in dieser Frage durch verstärkten Alkoholkonsum zu überspielen. Das mündete in der vollständigen Leerung des faßförmigen Behältnisses hinter dem Tresen – selbst verzweifeltes Klopfen gegen die Deckelrundung erwies sich in dieser Situation als erfolglos.

Fazit : Wir haben das Leeren von Behältnissen der unterschiedlichsten Art (von Kuchenform über Grillpfanne bis hin zum Bierfaß respektive Weinbrandflasche) nicht verlernt und werden das im nächsten Jahr in der Berliner Ecke auf jeden Fall wiederholen !

Herbstanfang

Herbstanfang

Verdammt – das Wetter wird schön ! Und wehe nicht ! Dann gibt´s aber ein paar harsche Kommentare mit gesalzenen Kritiken an die Adresse der Meterologen ! Könnt Ihr sicher sein, meine Damen und Herren. Das Ihr behauptet, nach Euren Festlegungen geht heute der meterologische Herbst los, habe ich gerade noch so akzeptiert. Das Ihr mir für diesen Herbst aber kein schönes Wetter zusammen mixen wolltdas nehme ich Euch übel !

Also : Gebt Euch Mühe ! Und denkt dran – morgen ist Gartenfest in Marzahn-Hellersdorf ! (Det liecht inn Berlin – Ihr Deppen !)

PS : Nachtrag von 18 Uhr

Da habt Ihr aber bis jetzt Schwein gehabt mit der Wetterbesserung ! Zum Waldlauf Sonnenschein und warme Luft ! Wenn es morgen genauso ist, habt Ihr Euch ein Bienchen verdient !!!!