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Tag: 26. August 2006

64 Bit und andere Proben

64 Bit und andere Proben

Der Tag bestand eigentlich nur aus Probieren :

  • Anfrage in der Apotheke : Was kostet das Medikament "Malarone" ? Dann der Schock : 55 € die Packung (6 Packungen davon brauchen wir für den nächsten Urlaubstrip nach Kenia). Jetzt bin ich auf der Suche nach einer preiswerten Internetapotheke – und wenn ich 50 € an der Summe spare, dann ist das ein Tauchgang im Indischen Ozean !
  • Anprobe bei C&A : Die Kinder wollen etwas Ordentliches – über die Preise reden wir hier mal lieber nicht – nur eines sei gesagt : Das, was sie sich aussuchten, hat mir gefallen und wurde also auch gekauft ! … und vor allem : Es ging relativ zügig – nach 1 1/2 Stunden waren sie komplett eingekleidet und wir wieder beim Auto
  • 64 Bit in der Funktionsprobe : Bei mir läuft das 64-bittige Vista ja im Test ganz respektabel – nun probierte Junior das WindowsXP 64 in einer Testversion und siehe da : Auch das tut es (mit dem Zusatz, daß es dafür entschieden mehr Treiber gibt) !

So – nun will ich aber mit dem Rumprobieren am Nachmittag aufhören – ist ja schließlich Samstag und der ist der Erholung vorbehalten !

Gewitter am Abend

Gewitter am Abend

Das war gerade noch mal gut gegangen : Eine viertel Stunde später und das Gewitter hätte mich im Wald erwischt. So konnte ich sicherheitshalber zu Hause noch alle elektronischen Geräte und die Telefonanlage abschalten, ehe der Weltuntergang begann

Es hat geschüttet – die Bordsteine vor dem Haus waren vor lauter Wasser nicht mehr zu sehen ! Wenn man sich aus sicherer Höhe und Entfernung dieses Inferno betrachtet – meine drei anwesenden Damen haben mit mir ob des Krachs ganz schön gemeckert (tja – Gewitter ist nicht jedermanns Sache) – gefällt es mir nach wie vor : Ich liebe die Blitze und danach den Donner !

Auch an anderer Stelle gab es ein Gewitter : Riesiger Eklat zum Auftakt des Kunstfestes in Weimar ! Mit Pfiffen, Rufen und lautem Klatschen zwangen die Zuhörer des Eröffnungskonzerts "Gedenken Buchenwald" den stellvertretenden Bundesbeauftragten für Kultur und Medien, Ministerialdirektor Hermann Schäfer, zum Abbruch seines Grußwortes. Der Grund dafür : Er sprach ausschließlich über Flucht und Vertreibung der Deutschen und ging mit keinem Wort auf die Opfer des Konzentrationslagers Buchenwald ein.

Nach solch einem Vorfall dürfte es noch weniger Leute in dieser Republik geben, die sich über die rechtsgerichtete politische Ausrichtung eines Teiles der Bevölkerung wundern ! – oder wird über diesen Vorfall nicht nachgedacht ?

Und wißt Ihr, was jetzt weiter passiert ? Der Herr Ministerialdirektor geht in den Ruhestand (mit einer monatlichen Pension, von der wir alle als Gehalt nur träumen ) und verbreitet als Privatperson auf diversen Veranstaltungen als Gastredner weiter seine Ansichten !

Gute Nacht, Deutschland !