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Kategorie: Allgemein

Die Wahl ist vorüber …

Die Wahl ist vorüber …

Da gab es doch tatsächlich Leute, die glaubten wie immer, daß die durch sie gewählten "ehrlichen" Politiker sich an ihre von den Podien der Wahlveranstaltungen ständig gebetsmühlenhaft wiederholten Sprüche erinnern würden !!

Da muß man direkt der CDU recht geben – die hatte im Wahlkampf in Bezug auf die SPD den Slogan : "Versprochen – gebrochen" – und nun trifft es zu : Die SPD hatte fest versprochen, daß es mit ihr keine Mehrwertsteuererhöhung geben wird ! Dies ist ja nun zum Lacher (oder besser : zum Heuler ) geworden. Genauso wie die Aussagen zur Eigenheimzulage, zur Einführung einer Art "Reichensteuer", zur Einführung eines Gesetzes gegen "Heuschrecken" in der Wirtschaft …

Da kann ich nur frei nach Konrad Adenauer sagen : "Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern" – wo es doch heute um meine Pfründe, meine Macht geht !!!

Außerdem ist die nächste Wahl ja noch soooo weit und die Dussels da unten vergessens ja eh ….

…da schreibt er wieder !!

…da schreibt er wieder !!

Frei nach Wilhelm Busch : Zwei Tage lag er krank darnieder – Gott sei Dank, nun schreibt er wieder !

Eigentlich sind alle Krankheiten schlimm – Aber am schlimmsten ist immer die, die einen selbst trifft !!

Nun kann ich aber schon wieder am Computer sitzen, ohne das ich gewärtig sein muß, daß ein in Laufrichtung Toilette als Hindernis stehender Stuhl beim Versuch, dem drängenden körperlichen Ereignis nachzugeben und den rettenden Sitz in dem entfernten Raum noch zu erreichen, entscheidend zu einem persönlichen Waterloo beiträgt. (Das war jetzt ein Satz – ach, ich merke : Ich bin wieder gesund !!!)

Aber sicherheitshalber noch einen Schierker Feuerstein ……

Baut die Mauer wieder auf !

Baut die Mauer wieder auf !

21 % der befragten Deutschen bei einer "Forsa"-Umfrage wollen die Mauer wieder haben ! (Bei den Bayern sind es sogar 33 % !)

In Ostdeutschland sind es nur ca. 12 %, die den Fall der Mauer bedauern – wahrscheinlich sind es diejenigen, die aus den verschiedensten Gründen nach 1990 nicht wieder auf die Beine kamen. Das heißt aber auch, daß nicht mal alle Arbeitslosen im Osten den Fall der Grenze bedauern (obwohl es ihnen doch stellenweise nicht gerade rosig geht) – alle Achtung !!!

In Westdeutschland wünschen sich insgesamt 25 % die Grenze zurück. Hier sind es wahrscheinlich diejenigen, die auf Grund ihres Bildungsstandes eh nur das Niveau von Bildzeitungslesern haben bzw. jetzt merken, daß man Hilfe nicht mehr steuerlich absetzen kann – sondern tatsächlich von Teilen und so etwas wie christlicher Nächstenliebe nicht nur geredet wird. Da gibt es ja ein riesiges Betätigungsfeld für die Pfarrer der verschiedensten Kirchen und natürlich für die Politiker der sogenannten großen Volksparteien – es wurde da wohl vieles durch diese Gruppen in den letzten 15 Jahren versäumt !

Tja liebe Leute – lebt mal nach den Richtlinien, die ihr selbst aufgestellt habt. Die Tränen der Rührung und Begeisterung von 1989 sind wohl weggewischt und damit vergessen ? Nützt euch aber nichts – bestimmte Dinge kann man nicht rückgängig machen !!!

Die Super-Nanny wird´s schon richten

Die Super-Nanny wird´s schon richten

Wohnungstür auf – Nanny rein : Etwas agieren lassen – hinten kommen erzogene Kinder raus !

Das suggeriert die Medienwelt dem Fernsehzuschauer (nehmt es mir nicht übel – ich urteile hier nur auf Grund des Nicht-weg-sehens bei der Werbung der Fernsehsender für diese Art von Unterhaltungssendungen) ! Der Konsument dieser Sendung am heimischen TV-Gerät ist entzückt : Meine sind ja nicht so ! oder In unserer Verwandschaft gibt´s so etwas ja nicht ! Nur bei …., deren Kinder sind ja genauso !

Sicheres gibt Eltern, die ihren Kindern beibringen, die Nachbarn zu grüßen.

Sicher – es gibt Eltern, die ihren Kindern normale Umgangsformen vorleben und sie durch ihr eigenes Beispiel erziehen !

Die Masse der Eltern will doch aber nicht wahr haben, daß ihr Kind es ist,

  • welches die Wände in der Nachbarschaft vollschmiert,
  • welches Fäkalausdrücke über die Straße brüllt,
  • welches sich nicht an Regeln in der Öffentlichkeit hält
  • welches ….

Wenn dann ein PKW-Fahrer ein Kind, welches bei "Rot" über die Straße läuft, anfährt – ja liebe Leser : Er trägt zu 50 % Mitschuld (Nicht die Eltern, die es versäumt haben, dem Kind das Verbot beizubringen, bei "Rot" die Straße zu betreten ) !

Bei vielen Betrachtung und Diskussionen zu Kindern wird übersehen, daß Erziehung im Elternhaus und durch das Elternhaus mehr und mehr in den Hintergrund gerät – zum Großteil nicht mehr existent ist !

Mein Eindruck : Die Masse der Eltern mit Kindern ist schlicht geistig durch die Erziehung derselben überfordert !!! Ist nicht in der Lage, sie als eigene Aufgabe zu begreifen !

Wenn ich da die Brüllerei zwischen Kind auf dem Spielplatz vor dem Haus und Mutter auf dem Balkon in der vierten Etage höre, die das als Ausdruck der Familienkommunikation betrachtet – tja liebe Leute : Da kann ich nur das vorher Gesagte als Schlußfolgerung ziehen !! Oder ?

Es geht durch die Berliner Medienwelt ein Aufschrei : Da will ein Hotelchef vom Wolfgangsee keine Kinder unter 12 Jahren mehr in seiner Anlage dulden. Das wird nicht als Zeichen für die Unfähigkeit der Eltern gesehen, ihre Kinder in einer Hotelumgebung zu führen und zu lenken, mit ihnen dort so zu leben, so daß sie sich nicht als Wilde bewegen. Es wird als Zeichen der Kinderunfreundlichkeit gesehen !

Ich kann aber den Mann verstehen : Rücksichtslose Kinder (weil sie Rücksicht nicht kennen), die Wände und Möbel vollschmieren (weil die Eltern das für Kunst halten ?), die das Eigentum anderer nicht achten (weil sie zur Achtung der Arbeit anderer nie angehalten wurden) würde ich auch nicht in meinen vier Wänden dulden !!

… und aus dem Nebel kommt die Super-Nanny : Sie wird es schon richten !

Am Sonntag nach der Vergangenheit

Am Sonntag nach der Vergangenheit

Es war eine Wucht – von den Organisatoren ordentlich vorbereitet (sogar das richtige Wetter – den strahlenden Sonnenschein – hatten sie bestellt und auch bekommen ) – von der Stimmung der Anwesenden getragenein voller Erfolg das gestrige Treffen in der ehemaligen FuTK-512 !!!

Schön waren die Begegnungen mit den Leuten aus einem früheren Leben – schön war das Durchstreifen des ganzen Geländes der Kompanie mit den anderen und das Erinnern an Begebenheiten, die damals nur Augenblicke waren – stellenweise von jedem aus seinem Blickwinkel gesehen sich anders darstellten – winzige Steinchen, die das Schicksal ( oder wie man es auch immer nennen will ) einem vor die Füße rollte – heute aus der zeitlichen Ferne stellt man fest, daß sie ja mit zu den Steinen gehören, aus denen das eigene Leben gebaut ist und die es zu dem Gebäude machten, in dem man heute die Gegenwart erlebt !!!

Also – Dank an die Organisatoren Siegfried Wolfram und Roland Witter (hier noch mal ihre Internetseiten : Sieg auf http://www.swhpc.de/ und Roland auf http://www.ov-x38-obw.de/ ) und allen Anwesenden, die mir für die "Seiten der FuTT" sehr viele Informationen zukommen ließen – wieder eine angenehme Arbeit, die noch vor mir liegt !

Der anschließende private Abend in Neustadt b. Coburg (Ortsteil Ebersdorf) klang dann so aus, wie man es seit Jahren dort erlebt und gewöhnt ist : Angenehme, fröhliche Unterhaltung in geselliger Runde mit Freunden bei einer Flasche – wir waren weit ab vom aktuellen Weltgeschehen und den Problemen des täglichen Lebens – streiften in Themenregionen, die unser Zwerchfell mehr als einmal erschütterten ! Einer konnte zwar seinen Hang zum Zählen irgendwelcher Wandflaschen ( tatsächlich in der Mehrzahl !!! ) nicht unterdrücken – oder verwechsle ich da jetzt was ? – war ja auch schon spät ! – wir anderen sahen übrigens nur eine Flasche hängen, die überhaupt nicht leer werden wollte – trotz aller Bemühungen unsererseits !

Mit den Worten einer Ansprache eines Herren an die anwesenden Werktätigen noch im Ohr fiel ich dann ins Bett – einfach schön !

Ja – so sind sie die Bayern ….vor allem, wenn sie auf Preußen treffen ….

PS : Ach, stimmt ja – das sind ja keine Bayern dort, sondern Franken !

Reise in die Vergangenheit

Reise in die Vergangenheit

1983 habe ich die FuTK in Steinheid verlassen – dieses Wochenende geht es wieder hin – konkret am morgigen Tag !

Viele schöne, erinnerungswürdige Erlebnisse sind für mich mit Steinheid verbunden. Sicher – es war nicht immer leicht – insbesondere für die Familie. Aber man war jung – wollte das Leben genießen (und hat es auch genossen ! ) !

…. nun bin ich gespannt, was mich am Samstag dort unten erwartet …

Dummheit hat zugeschlagen

Dummheit hat zugeschlagen

Da hat ein "DAU" mal wieder voll zugeschlagen und bewiesen, daß Technik – je komplizierter sie ist – sehr allergisch auf ganz primitive Fehler in der Anwendung durch den Nutzer reagiert !!

Es ist zum ….. Aber davor ist selbst (oder sollte ich sagen : auch gerade ?) eine Cisco Catalyst 6500 (dieses Gerät kostet ja auch nur eine 5-stellige Euro-Summe in der Größe eines Oberklasse-PKW) nicht gefeit ! Ich traue mich nicht zu schreiben, was die Kollegin wie vollbracht hat – sonst heißt die nächste Frage gleich : Ist sie blond ? und ich bin als Frauenfeind verschrien. Obwohl ich doch das genaue Gegenteil bin

Aber über drei Stunden rund 300 Leutchen am Arbeiten zu hindern und uns Netzis mehr als 1 Liter Schweiß (war das nun Angstschweiß ?) zu kosten – das will erst mal vollbracht werden.

PS : Jetzt kann ich über soviel Blödheit schon wieder lachen !

Freut Euch – die neue Regierung ist geboren

Freut Euch – die neue Regierung ist geboren

Es machte "Plop" und da war sie : die neue Regierung der Bundesrepublik. Nach langer Überzeugungsarbeit und heftigem mit sich selbst Ringen ergaben sich Angela und Gerhard in das Unvermeidliche : Der Politpoker hatte gesiegt !

"Der König ist tot ! Es lebe der König !" Das kennt die Welt seit hunderten von Jahren.

Hat sich dadurch – durch diesen Personalwechsel – in der Vergangenheit der Bundesrepublik wirklich etwas für den Bürger auf der Straße verändert ? Ja – selbstverständlich !! Die Belastung seines Portemonnaies durch allgemeine Zugriffe auf die Scheine darin, wurde jedesmal erhöht !

Zum Ergebnis der Regierungsbildung :

  • Die CDU hat ihr großes Ziel – einen neuen Kanzler aus den eigenen Reihen – erreicht.
  • Die SPD verliert – weil sie sich zum unbedingten "An-der-Regierung-bleiben" auf noch mehr Abstriche beim bescheidenen Wohlstand ihrer ureigensten Wähler einläßt – immer mehr das Vertrauen dieser Wähler.

Der die Masse der Bevölkerung darstellende weiter verarmende "kleine Mann" hat von dieser Regierung keine Verbesserung seiner finanziellen Situation zu erwarten. Weil auch diese Regierung (besser gesagt : gerade diese Regierung) nicht an einer Veränderung der Verteilungsverhältnisse des ja tatsächlich für alle reichenden Geldes – des im Staat produzierten Reichtumes – interessiert ist !

Wer gibt schon gerne was von seinem Besitz ab (wenn man zu dieser Kategorie der etwas "Habenden" gehört) – auch wenn es für die Masse der mit einem im gleichen Land Lebenden ist ? Zumal es ja noch nicht mal in einer Benefizveranstaltung im Fernsehen gezeigt wird, wo man wenigstens namentlich erwähnt wird und steuerlich etwas davon hat !!!

Also muß ich mich nur an neue Gesichter nebst der dazugehörigen neuen Namen gewöhnen, wenn ich jemanden der neuen Regierung konkret benenne – der mentale Schock, hervorgerufen durch einen tiefgreifenden Politikwechsel im Interesse meiner Gehaltsgruppe, wird aber garantiert ausbleiben !

Party – wie sie gesehen wurde

Party – wie sie gesehen wurde

Sie wurde ausgewertet – die KonzernFete des Jahres : Gleich mehrere Anrufe und Gespräche ! Und das am Sonntag – dies hat mir zu denken gegeben !

Allgemeiner Grundtenor : Wenig Begeisterung – die Teilnahme unter diesen stressigen Voraussetzungen ist bei allen für das nächste Mal noch nicht gebongt.

Eigentlich schade, daß eine Sache, die bestimmt gut gemeint war und den Zusammenhalt fördern sollte, so unprofessionell umgesetzt wurde und defacto gerade dieser Zielsetzung nicht gerecht wurde.

PS: Nachtrag vom Montag : "Du hast nichts versäumt, wenn Du nicht dabei warst !" – Stimmen vom Montag

Feiertag und Feier freenet

Feiertag und Feier freenet

Heute ist ja der 7. Oktober – ist mir datumsmäßig fast durch die Lappen gegangen. An diesem Datum hängen so viele Erinnerungen, Erlebnisse ….

Und heute steigt die große freenet-Firmenfeier in einem gemieteten Terminal des Hamburger Flughafens. Mir war das zu stressig – 3 1/2 Stunden Busfahrt hin und irgendwann in der Nacht 3 1/2 Stunden wieder zurück bis Berlin Stadtmitte. Von dort hätte ich ja noch mal 1 1/2 Stunden bis nach Hause. Puh – wollte ich mir nicht antun !!

Aber ich habe einen Kundschafter dort, der mir morgen einen Lagebericht geben kann :

Mirko ist mitgefahren – tja als unserereins noch Mitte 20 war ….