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Kategorie: Allgemein

Mieses Wetter

Mieses Wetter

Das ist ein WetterchenWasser von oben und von unten !! Die Straßen mit ihren (noch) zugefrorenen Gullydeckeln sind zu echten Wasserhindernissen mutiert. Andererseits : Was soll´s ? Gar kein Wetter wäre auch nicht schön !!! Also werde ich weiter von Pfütze zu Pfütze auf meinem Weg zur S-Bahn hüpfen.

Aber wir lassen uns die Stimmung dadurch nicht vermiesen ! Da müssen schon andere kommen !!!

…. und sie kommen bestimmt – – warten wir es ab !!

Die kleine und die große Politik

Die kleine und die große Politik

Das Wochenende ist vorbei und trotz der Tatsache, daß es witterungsbedingt zu keinem Waldlauf meinerseits kam, war es für mich doch erfolgreich. Endlich habe ich ein effektives Mittel gegen diese Gästebuchspammer gefunden.

Zur Erläuterung : Immer öfter passiert es, daß in den verschiedenen Gästebüchern auf meinen Seiten Einträge mir "wohlgesonnener" Personen oder Firmen erscheinen, die sich lobend mit zwei Worten (z.Bsp. "nice site") über die Homepage äußern und dann in dem Eintrag einen Rattenschwanz von Links zu ihren Angebotsseiten gleich mit veröffentlichen. Da sie das automatisiert jede Woche von neuem machen, habe ich mich jede Woche wieder geärgert und gelöscht. Det is nu vorbei !!! Den ersten neuen Eintrag solcher "Freunde" werde ich zwar nicht verhindern können – danach ist aber Ruhe (oder anders gesagt : Einem automatisiertem Eintragen in das Gästebuch wird genauso automatisch ein Rausschmiß aus selbigem folgen !)

Das war die kleine Politik (mit meinem Kleinkrieg gegen die professionellen Spammer) ! Die große Politik bestätigt leider meine Einschätzung vom 17. Januar diesen Jahres hier im Blog : Wir sind im Krieg und es werden Bomben fallen ! Es ist nur noch nicht raus, wann wer (USA, Israel, beide, weitere ?) wohin konkret was (nukleare oder herkömmliche) mit welcher Zielstellung wirft. Und wie die Welt danach aussehen wird !! Die psychologische Vorbereitung läuft auf Hochtouren. Europa wird durch diese gezielte Kampagne in den arabischen Ländern gezwungen, Position zu ergreifen – wir erleben im Moment, wie die Bevölkerung der europäischen Staaten davon überzeugt wird, daß die Vertreter des Islams (allen voran der Iran) ihnen ans Leder wollen und ein Krieg gegen diese "Verrückten", die die europäischen Botschaften dort unten angreifen, die richtige Antwort darstellt ! Bei der Frage "Wem nutzt das ?" (die man sich immer stellen sollte) gibt es eine klare Antwort : Die derzeitigen Ereignisse nutzen nur einemden USA !

Vielleicht wird man in 20 Jahren (genauso wie damals in den 70-er Jahren zum Vietnamkrieg) feststellen, daß der Krieg gezielt durch Lügen und Aktionen der USA vom Zaun gebrochen wurde).

Ich weiß aber nicht, wer das dann noch feststellen kann … und was es für einen Nutzen den dann Lebenden bringt

Schnee am Wochenende

Schnee am Wochenende

Es schneit und dazu ist noch Wochenende !

So habe ich es gerne : Alles weiß, Temperaturen im angenehmen Bereich (-1 Grad) – kein Matsch und Dreck auf den Wegen. Meine Zusatzversorgungsfahrt (ab und zu schaffe ich es, mich vor dem Wochenendhausputz zu drücken) und das Staubwischen (brrrrr – da wurde ich dann doch noch erwischt) in meinem Arbeitsraum hab ich hinter mir – da kann ich mich den profaneren Dingen des Lebens widmen [warum ein Script unter W2K andere Ergebnisse liefert als unter WXP; wie man am besten die penetranten Fax-Spammer ärgert (reicht ein Abheben des Telefonhörers und warten bis sein Gerät abschaltet – oder sind die dadurch für ihn entstehenden Kosten zu gering ?); in den Topf in der Küche mal reinlinsen und natürlich auch mit dem Löffel mal reinlangen – ich liebe Eintopf;….].

Was sagt eigentlich der 100jährige Kalender zum Februar ? Hier für alle die Antwort :

Sturm beschert uns der Februar am Anfang. Es ist kalt und rau. Um den 4. / 5. Februar kann sich das Wetter aber abrupt ändern : Trockene warme Tage mit Sonnenschein bis zum 9. Danach folgen trübe und windige Tage mit Schneeschauern, Kälte und nasses Wetter überwiegen in der zweiten Monatshälfte.

Bauernregel : Ein nasser Februar bringt ein fruchtbar Jahr.

Na, wenn ich mir das Obige so durch die Birne schleichen lasse – für welchen Teil Deutschlands gilt das wohl ?

Wespennest

Wespennest

Oi da hab ich aber mit meiner gestrigen Meinungsäußerung in ein Wespennest gestochen. Ich habe sogar 2 (in Worten : zwei ) Mails dazu bekommen. Nur schade, daß die werten Leser nicht den Elan (oder soll ich besser sagen : den Mut ?) aufgebracht haben, ihre Meinung hier einem breiteren Publikum zur Diskussion zu stellen. Egal – hier nun eine kurze Zusammenfassung meiner Antworten :

Ja – Ihr habt sicher Recht : Es ist einfacher mit kritischen Bemerkungen zu glänzen, als es besser zu machen oder Alternativen aufzuzeigen. Nur, entschuldigt bitte – 7 Jahre schwarze Opposition im Bundestag zeigten doch in der Vergangenheit, daß man auf diese Art und Weise ganz gut über die Runden kommt (indem man alles zu Fall bringt – selbst wenn es noch so gut ist). Ich bin halt noch in der Entwöhnphase – es wird ja jetzt mit dieser gemeinsamen Regierung (sprich : schwarz und rosa in einem Topf oder Sack) bestimmt alles besser (wie wir sehen) !!! Trotzdem : Offene Kritik muß sein – sonst werden einige zu übermütig und man muß ja nun wirklich nicht alles unwidersprochen hinnehmen !

Zum eigenem Bessermachen : Tja – mich wählt doch keiner – hab also gar keine Chance (vielleicht macht Ihr ja mal einen Vorschlag) !

Aber nun zu Alternativen :

  • 14 Milliarden Euro würden dem öffentlichen Haushalt wieder zufließen bei der Wiedereinführung der Vermögenssteuer (diese wurde unter Kanzler Kohl abgeschafft, von der Regierung Schröder trotz der beklagten Haushaltsprobleme nicht wieder eingeführt – und was sagt die CDU heute dazu ?)
  • 4 Milliarden Euro würden durch eine gerechtere Erbschaftssteuererhebung fließen
  • 9 Milliarden Euro durch die Einführung einer Börsenumsatzsteuer
  • 17 Milliarden Euro durch die Etablierung einer Spekulationssteuer (Tobin-Steuer)
  • 13 Milliarden Euro durch eine kommunale Wertschöpfungssteuer.

Da muß man noch nicht mal eine PKW-Maud einführen !

An die Verteilung der Rentenlast auf gerechtere, breitere Basis durch die Abschaffung der Befreiungsschlupflöcher für Besserverdienende in unserem Land will ich noch gar nicht denken. Die Abschaffung der Befreiung von der Krankenversicherungspflicht würde übrigens das finanzielle Problem des Gesundheitswesens auch schlagartig beseitigen (ist aber ein anderes Thema) !

Wie heißt es so schön bei christlich geprägten Menschen : "Einer trage des anderen Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen" (Galater 6,2). Höre ich das in letzter Zeit von ihnen so wenig, weil es dabei ums eigene Geld gehen könnte ? Oder änderte sich die christliche Überzeugung in den letzten Jahren – ist diese entsprechend der eigenen finanziellen Situation interpretierbar ? Ach ja – "Du sollst nicht töten" wird ja auch nicht mehr so ernst genommen (siehe Afghanistan und Irak), wie es in der Messe gepredigt wird !

So – das mußte sein !

Der heutige Tag war ansonsten vom Herumeiern auf spiegelglatter Straße geprägt. Es ist immer wieder erstaunlich, wie Leute bei diesen Fahrbahnverhältnissen rücksichtslos andere gefährden. Ich hab ja nix dagegen, daß sie sich alleine überschlagen oder an den Baum setzen (sind danach halt ein paar weniger Deppen auf der Straße, die anderen gefährlich werden können) : Müssen sie durch ihre Aktionen aber andere Unschuldige mit hineinziehen ?

PS : Hätte gar nicht gedacht, daß diesen Blog hier außer meiner Person und der Verwandtschaft noch jemand liest

Wahl und Wahlvolk

Wahl und Wahlvolk

Heute war es in meinem Umfeld wieder mal richtig interessant – dabei gab es im Prinzip nur ein Gesprächsthema : Die Erhöhung des Renteneintrittsalters

Tja – die Wahl zum Bundestag ist vorbei (fast schon ein rundes halbes Jährchen) und das große Jammern beim Wahlvolk setzt ein . Ich feixe ja innerlich (und bei den Diskussionen auch äußerlich ), wie sich jetzt viele gebärden ob der Entscheidungen, die da in den alten und neuen Palästen in diesem Berlin als Bundeshauptstadt und seinen Landesvasallenstädten getroffen werden. Was regt Ihr Euch eigentlich jetzt auf ? Mit welchem Recht echauffiert sich zum Beispiel ein CDU- oder SPD-Wähler über eine Anhebung des Rentenalters ? Er hat doch diese Truppe gemeinsam mit dem deutschen Nichtwähler ans Ruder gebracht !

Das war nun das heutige Tagesgespräch ! Ziehen wir uns in Erwartung dessen, was da in der Zukunft noch kommt, also warm an – ich mache es mal heute abend mit einer "Konjacke". Prost !!

Zahnarzt und neue Softwareversion

Zahnarzt und neue Softwareversion

Eigentlich hätte ich es wissen müssen : Wenn Du Deinen Zahnarzt machen läßt, dann schlägt er richtig zu ! In insgesamt 4 Tagen habe ich nun etwas mehr als 9 (in Worten : neun) Stunden auf diesem elektrifiziertem Stuhl (andere sagen Liege dazu) verbracht. An Schlaf war aber dort nicht zu denken ! Ich will meinem Doktor aber zugute halten, daß mich diese Zeit in der waagerechten Position weiter davon überzeugt hat, daß er erstens sein Handwerk versteht und zweitens ein Perfektionist ist. Letzteres nicht nur dem Reden nach – auch in seinen Handlungen (da noch ein Stückchen ab – hier noch etwas nachmessen – dort noch mal mit Blaupapier ran …). Da summiert sich schnell die Zeit – aber das Ergebnis kann sich selbst jetzt als Provisorium sehen lassen !! Wie wird da erst das Endresultat werden ?

Zur Ablenkung meiner Person von der "Zahnbeschäftigung" habe ich mir eine neue Version dieser Blogsoftware gegönnt und sie zum Funktionieren gebracht. Damit sind auch die nächsten Abende ausgefüllt – die Software tat es zwar auf Anhieb, aber jetzt müssen die Kleinigkeiten an meine Wünsche angepaßt werden. …. und wer sich schon mal mit PHP und Templates auseinandergesetzt hatna ja, manchmal kann es länger dauern, bis man es lernt, den Gedankensprüngen eines Programmierers zu folgen !

Patriotismus – wir arbeiten daran !

Patriotismus – wir arbeiten daran !

Unter der Überschrift "Der deutsche Kampf" versuchte sich ein Mahlower Mitbürger an der Erscheinung des Patriotismus – im konkreten Fall am deutschen Nichtpatriotismus. Als ich diesen Artikel im Lokalanzeiger las, gingen mir so verschiedene Gedanken durch den Kopf :

Es ist schon seltsam – gerade in den letzten Wochen wird dieses Gefühl (die Verbundenheit mit dem deutschem Gemeinwesen – was auch immer das sein mag) wieder stark betont – nicht zuletzt mit einer MillionenEuronenWerbekampagne unter dem Titel "Du bist Deutschland". Man darf da nicht einfach nur schmunzeln und darüber hinweggehen, wenn den unteren Schichten dieses Volkes mit Werbemitteln eine Identität (die haben sie wohl irgendwann verloren ?) eingeredet werden soll bzw. übergeholfen werden soll. Warum das alles und gerade jetzt ? Gibt es vielleicht zu viele Probleme für den Einzelnen hier unten, die sich sehr schnell als gesellschaftliches Problem darstellen könnten (wenn der hier unten mal darüber nachdenken würde ?), welches unsere Regierungen in dieser Republik noch nie ernsthaft angegangen sind ? Muß man vielleicht davon ablenken, daß es für die Masse noch schlimmer kommen wird ? – was ja für mich jetzt schon in den Reden der regierenden Bundespolitiker durchklingt ! – Denn : Es geht doch niemand den Stop der Umverteilung des Geldes von unten nach oben ernsthaft an – also wird das "Nochschlechtere" auch eintreten !

Herr Lion Edler aus Mahlow hat bei der Beschreibung des Phänomens "deutscher Nichtpatriotismus" vieles geschrieben, mit dem ich nicht einverstanden bin – sein Schlußsatz ist es mir aber wert, hier zitiert zu werden :

"Das Problem liegt noch nicht mal maßgeblich darin, dass die Deutschen die Situation stets so schlecht einschätzen, sondern dass sie fast keinerlei Vertrauen haben, dass sich an der schlechten Situation etwas ÄNDERN könnte." Quelle: Blickpunkt Zossen, 16. Jahrg., 4.KW

So – nun aber schnell nach unten auf den Rasen, daß die Thüringer Bratwürste (aus Sonneberg "eingeflogen") auch noch im Hellen etwas werden – sonst ernte ich mal wieder nur Kritik, wenn sie im Dunkeln zu dunkel werden.

… denn als eingebürgerter Bundesbürger weiß ich doch : Mach es wie die erfolgreichen Bayern – trink ein Maß am Stammtisch : da kannst Du reden und träumen – versuch aber nicht, die Verhältnisse tatsächlich zu erkennen und schon gar nicht, sie zu verbessern

Geld : zum Dritten

Geld : zum Dritten

Ich habe es tatsächlich fertiggebracht : Die letzten Einträge handeln in der Hauptsache nur vom Geld. Da muß ich doch noch eine Zugabe in die Letter gießen – nur richtig habe ich zu diesem Thema heute nichts in petto

Dafür aber vielleicht folgender Hinweis an meine Berliner Nachbarn : Die echten Fans der langen Nacht der Museen (ist vom Samstag zum Sonntag) schreckt die für Berlin erwartete Kälte von bis zu -14 Grad nicht ab – die Männer ziehen sich warme Unterhosen an und die Damen trumpfen mit dicken Strumpfhosen. –> Nur ich werde nicht dabei sein (hab keine langen Unterhosen) !!

und außerdem : Gleich geht?s zum Griechen – da dufte ich immer noch zwei Tage später nach Knoblauch – will ich niemandem antun !

Es ist genug Geld vorhanden !

Es ist genug Geld vorhanden !

Manchmal irritieren mich die Probleme, die sich aus dem Kompetenzgerangele innerhalb einer Firma ergeben, doch etwas.

Über Jahre klappte es mit dem Bezug der Zeitschriften, die wir für unsere ständige Weiterbildung in der Firma nutzen, sehr gut : Wie mit allen eingespielten Prozessen lief es – bis sich seit letzten November die Zustellpannen häuften. …. und seit Beginn dieses Jahres geht gar nichts mehr : Wir bekommen keine mehr !!!

Da erhalten alle Computerzeitschriftenverlage dieser Republik von uns übers Jahr Euronenbeträge in Größenordnungen (davon könnte man wahrscheinlich mehrere hübsche Häuser bauen) für Werbeveröffentlichungen, es kommen Belegexemplare noch und nöcher herein – und keins findet den Weg bis zu uns ins Büro !!

Tja – wenn es halt besser ist, jeden Monat rund 50 Euronen in zusätzliche Abos von Zeitschriften zu stecken, die eh in der Firma sind – tut mir zwar leid, aber dann werden wir es halt ab Februar so machen … (auf der anderen Seite : Was sind schon 50 € für eine gutgehende Firma ?)

Das Lächeln und das Geld

Das Lächeln und das Geld

Seit Jahren liegt er mir in den Ohren : "Herr Günther, ihre Zähne haben wir sehr gut in Schuß gehalten – aber hier an der Stelle müßten wir noch was machen." Originalton meines Zahnarztes, den ich eigentlich sehr schätze – so weit ich das beurteilen kann, ist er fachlich Spitze ! Aber wer geht schon gerne zum Zahnarzt, selbst wenn er selbigen fachlich schätzt !! – ich kenne persönlich niemanden. Wenn man innerlich zitternd auf diesem Stuhl liegt und die Hand mit dem Bohrer sich nähert : Wer ärgert sich da nicht über Pflegeversäumnisse in der Jugendzeit ! Mir geht es jedenfalls so ! Das ganze Prozedere um eine Teilsanierung (wegen dieses Lächelns –> ) ließ sich aber echt nicht mehr weiter hinauszögern. Also saß ich heute geschlagene zwei Stunden hintereinander auf diesem Stuhl !!! Und diese Strapaze soll noch bis in den März hinein gehen und dann habe ich wieder ein Gebiß, wie er es sich wünscht : und bin Euronen in vierstelliger Größenordnung an ihn los