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Kategorie: Allgemein

Pöbelnde, schlagende Verbrecher – buchtet sie ein

Pöbelnde, schlagende Verbrecher – buchtet sie ein

Es gäbe ja einiges zu erzählen über diesen ersten nachösterlichen Arbeitstag – über Vorbereitungen auf einen Senatorenbesuch – über Irrungen mit Mäusen und Tastaturen – über eigenmächtige Installationsversuche mit Software, die bei normalen Mitarbeitern nicht klappen können (mit dem ADS des modernen Windows kann man schon zentral einiges verhindern) – über "Luftnummern" der CIA in Bezug auf den Iran – aber alles dies wird von dem gestrigen Potsdamer Ereignis überschattet :

Da wird ein Mensch von menschlichen Versagern (einer davon mit Glatze und Bomberjacke) niedergeschlagen, dessen einzige Schuld darin besteht, eine andere Hautfarbe und auf dem Kopf gekräuseltes Haar zu haben. Er wird von Leuten als Nigger beschimpft, die – ersten Anzeichen folgend – so wenig im Kopf wie auf selbigem haben. Ich wünsche mir und uns von ganzem Herzen, daß die Macht des Staates ihrer habhaft wird und sie so lange, wie die Gesetze es nur irgendwie erlauben, hinter Gitter wandern. Und danach mögen sie nie wieder auf einen grünen Zweig kommen – meinetwegen im Bahnhof Zoo oder auf dem Alex dahinvegetieren und im eigenen Dreck verrotten !!!! Sie haben es nicht anders verdient !

Sicher man könnte jetzt anfangen und Begründungen für diese Entwicklung in der Bundesrepublik suchen (und natürlich auch finden – vielleicht später mehr dazu) – lassen wir das heute mal ganz einfach beiseite und geben wir unserem Wunsch eine Stimme, daß Ernyas M., Vater zweier Kinder und Ehemann, sein Ringen mit dem Tod gewinnt und daß diese Verbrecher, die ihm und uns das antaten, gefaßt werden.

Wir sind es ihm, seinen und unseren Kindern schuldig, daß gegen diesen Mob ein Zeichen gesetzt wird.

Kurze Woche

Kurze Woche

Das Fest ist so gut wie aus. Mit den Gedanken bin ich schon ein wenig auf der Arbeit. Ist zwar idiotisch – aber so ist der Mensch. Ein Glück, daß die kommende Woche (wenn nichts passiert ) nur vier Arbeitstage hat. An die viele bezahlte Freizeit kann man sich nämlich ganz schnell und sehr schön nachhaltig gewöhnen.

Die Feiertage habe ich mich ja auch (auf Grund des Wetters) stark mit Hobby und Konsorten beschäftigen können. Am meisten freue ich mich über die Funktionalität der zur Zeit im Testbetrieb laufenden Lösung zur kartenmäßigen Darstellung der Herkunft der Homepagebesucher. Ist richtig g… !

Die Zeit des Osterfestes war ja auch mal wieder gespickt mit Ereignissen, die nun nicht unbedingt zu den wünschenswerten gehörten – Selbstmordattentäter (Glaubt wirklich jemand, er kommt für einen Mord in den Himmel ?), Vergeltungsschläge (Weiß da noch jemand, wer anfing mit dem Tötem Unschuldiger ?), Planungsphase der Bombenziele und des Kriegsbeginns im Iran (Glaubt Herr Bush wirklich, er hält Gottes Gebote ein ?)

Diese Tatsachen brachten mich dazu, mal wieder über einige Erscheinungen in dieser Welt nachzudenken (gerade Ostern – welches ja als Beginn des heutigen Christentums verstanden wird – mit seiner tiefen Verwurzelung im jüdischen Glauben ist dazu besonders angetan) : Egal ob Christ, Jude oder Moslem (bei den Buddhisten weiß ich es nicht genau) – alle verehren den gleichen Gott. Das geben sie ja auch zu ! Nun hat dieser Gott aber mit den zehn Geboten einfache Regeln erlassen, die man eigentlich nicht falsch interpretieren kann. Der Satz "Du sollst nicht töten" ist doch eindeutig – kurz und prägnant ! Er heißt nicht "Du sollst nur die Deiner Konfession nicht töten" oder "Du sollst nicht die Deines Landes töten". Warum halten sich so viele nicht daran ? Müßte nicht ein Aufschrei der Verachtung für die Selbstmordattentäter als Mörder unschuldiger Frauen und Kinder durch das palästinensische Volk gehen ? Müßten nicht die israelischen Bomberpiloten genauso wie ihre Befehlsgeber an der Klagemauer für den Tod unschuldiger Frauen und Kinder angeprangert werden ? Müßten nicht die Gläubigen in den USA die Bush-Administration hinwegfegen, weil sie das Töten wieder vorbereitet und in der Vergangenheit auch zur Genüge in vielen Ländern ausgeführt hat ?

…. und zu guter Letzt am Ostermontag eine Frage : All das geschieht – gesegnet durch die jeweiligen Priester (oder habe ich ihren Protest überhört ?) des gleichen Gottes, der Moses die Steintafeln übergab ! Versteht das einer ?

Übrigens – der Pabst feiert dieses Jahr zu Ostern seinen Geburtstag.

Ein frohes Osterfest

Ein frohes Osterfest

Euch allen ein frohes und glückliches Osterfest !

Ihr Besucher aus Nord bis Süd und Ost bis West : Habt ein paar angenehme Tage und vergeßt ruhig mal die Tristesse des Alltages ! Macht es wie das Häschen : Schaltet einfach vom täglichen Einerlei mal ab und erfreut Euch an dem, was das Leben neben all dem eventuellem Ungemach Euch an Schönem bisher gegeben hat. Seid einfach wenigstens einen Tag lang mal nur glücklich und der Welt gegenüber freundlich gestimmt !

Die Kraft dazu – das ist es, was ich Euch wünsche !

Frühjahrsumstellung

Frühjahrsumstellung

Nachtrag gestriger Ereignisse :

  1. Das Mittagessen war prima – es schmeckte und ich habe (wie hier zu erkennen ist) überlebt !!
  2. Am Nachmittag änderte sich das Wetter : Ich schaffte meine Runde durch den Wald !
  3. Die kartenmäßige Darstellung des "Woher" der Homepagebesucher läuft seit dem Nachmittag im Testbetrieb. Kann jeder über die Eingangsseite erreichen.

Abends lief bei uns noch "Harry Potter IV" und ich wurde durch die eine Szene an meinen ersten Schülerball in der 9. Klasse erinnert : Wir Jungen saßen damals von der Masse her die meiste Zeit genauso rum – schüchtern und trauten uns anfangs nicht, die uns zweifellos gefallenden Mädchen unserer Klasse aufzufordern (Elsti hatte sogar Skatkarten mit – die Kapelle hieß damals "Atlantis" und spielte stark). Ich denke manchmal mit Wehmut an diese Zeit der Schwärmerei zurück ….

Heute ist es wieder mal so weit : Der Streß wird aus Tüten umgefüllt. Überall bereiten sich die Geranien auf das Herunterhängen aus ihren Behältnissen vor und alle "paar Meter" stolpert der nichtsahnende Balkonbegeher über Kübel mit diversem Grünzeug, das irgendwann die nächsten Wochen alle Sitzgelegenheiten im Dschungel verschwinden läßt. Ich als bekennender Gegner dieser Blumeninvasion (andauernd liegen die Blüten auf dem Fußboden rum – bis ins Bad werden sie geschleppt ) werde dazu aber nicht gehört – man ignoriert mich mal wieder ! Ich darf nur die Blumenkästen aus dem Waschraum überall hin verteilen – dafür bin ich gut genug !

Gerade habe ich mal (zur Ablenkung und eigenen Erbauung ) mir einige Stilblüten aus dem Firmenmaileingang herausgezupft. Ich begreife nicht, wie Leute mit dermaßen schlechten Ausdrucks- und Rechtschreibleistungen sich einbilden, daß ihre geistigen Ergüsse ernst genommen werden (und daß sie überhaupt einen Schulabschluß bekamen – einige nennen sich ja sogar "Ing." in ihrem Schriebs ). Zum Glück schreiben sie ja an Adressen, die nicht weiter ausgewertet werden – sie bekommen einen Autorespondertext zurück und die Mail wird normalerweise gleich gelöscht. Sonst müßte man den Mitarbeitern, die diese Dinger lesen und beantworten sollen, eine Erschwerniszulage zahlen.

Achtung ! Heute Nacht daran denken – für die Kinder Osternester bauen. – der Osterhase schafft nicht alles ! Erwachsene können ja morgen früh noch Osterwasser holen (vergeßt nicht, einen Zettel mit Stift mitzunehmen – weil ihr dabei doch nicht reden dürft).

So – noch schnell eine Runde durch den Wald, dann noch zwei Stunden Augenpflege für die Schönheit – dann muß ich noch den Rost schüren und abends nur noch die Bowlingmeisterschaft der Familie gewinnen. Es ist mal wieder ein ausgefüllter Samstag ….

Gute Vorsätze im Regen

Gute Vorsätze im Regen

Da schwindet sie dahin – die Möglichkeit, die eigenen guten Vorsätze umzusetzen : Es regnet !! Und das wenigstens jede Stunde einmal für 5 – 10 Minuten mit dicken, fetten Tropfen. Gestern hatte ich beim Chinesen der Familie gegenüber meine Laufbereitschaft für heute Vormittag noch mal lautstark bekräftigt – und jetzt ist alles naß ! Mist !!!

Die Hoffnung bleibt …

Manchmal ist es richtig interessant – diese Woche haben gleich zwei verschiedene Unternehmen versucht, uns zu Hause mit Werbeanrufen zum Thema "Wechsel des Telefonanbieters" zu beglücken. Vor Jahren habe ich mich über solche Anrufe noch echauffiert und geärgert. Jetzt ist es eine erfreuliche Abwechslung und fast schon Sport – damit verliere ich keine Nerven mehr in sinnlosen Diskussionen mit Callcentermitarbeitern, die dagegen sowieso nichts tun können. Hier meine Strategien beim unerwarteten Anruf seitens dieser armen Personen :

  • Ich höre, daß es ein Werbeanruf ist, ich lächle, sage freundlich "Nein, Danke !" und lege – ohne eine Antwort abzuwarten – auf.
  • Ich höre, daß es ein Werbeanruf ist, ich lächle, sage freundlich "Einen Moment bitte !" und lege den Hörer neben das Telefon. Dann beschäftige ich mich weiter mit den angenehmen Dingen des Lebens, wenn ich nach einiger Zeit bemerke, daß der Hörer noch neben dem Telefon liegt, lege ich auf.

Das schont die Nerven und macht auch noch Spaß (und kostet vor allem nix ).

So – in der Küche ist meine Lieblingstochter mit dem Kochtraining fertig geworden – es wurde gerade zum Mittagessen geläutet. Wenn ab morgen hier keine Einträge mehr kommen, ist bei der Aktion etwas schief gelaufen …

Helden und andere "Persönlichkeiten"

Helden und andere "Persönlichkeiten"

Was sagt uns das Datum 12. April 1961 (jährte sich also gestern zum 45. Mal ) ? Wahrscheinlich den meisten auf Anhieb nicht viel ! Die Auflösung gibt es dann unten.

Strafanzeige gegen Osterhasen : Aktionskünstler Karl-Friedrich Lentze hat – passend zur Einstimmung auf die kommenden Feiertage – Strafanzeige wegen des Verdachts der schweren Körperverletzung gestellt. Begründung : Der Hase verteilt Mengen an getarnten Cholesterin- und Kalorienbomben, macht uns süchtig. Folge : Herzinfarkte, Fettleibigkeit, Schlaganfälle. Ein Teil der Menschheit wird vernichtet. Der Osterhase ist ein sadistischer Überzeugungstäter, der unsere Sehnsucht nach Süßem und Buntem eiskalt ausnutzt.

Nun wissen wir es – nicht so sehr, daß der Osterhase ein Verbrecher ist – mehr vor allem, daß man in diesem Staat einem Beamten selbst diesen Unsinn unterjubeln kann und er beginnt sich zu drehen. Die Maschinerie läuft an …. Schaun ´mer mal, was hinten raus kommt !

Ich sitze hier und vertreibe mir die Wartezeit bis 7:30 Uhr (will vor der Arbeit noch meine Hufe neu beschlagen lassen – ist wegen des schnelleren Galoppierens auf den Waldwegen) mal wieder mit etwas Programmieren – es läuft nebenbei der Test des neuen Spamtools auf der Homepage. Bis jetzt funzt es ja vielversprechend – warten wir aber erst eine Woche Dauerbetrieb ab, eh ich ein endgültiges Urteil fälle !

Gestern (unser wöchentlicher Einkaufstag – wie ja die ganze Welt und Europa weiß )war wieder der normale Rinderwahnsinn auf den Straßen Blankenfeldes und der näheren Umgebung los. Es gehört jetzt schon zur Normalität – auf jeden Fall der Berliner Gegend – , daß der Autofahrer an einer Ampelkreuzung damit rechnen muß, daß aus der gesperrten Richtung ein Depp (oder Idiot – ist ja egal, wie man die geistigen Fähigkeiten dieses Möchtegernrambos einstuft) herausgeschossen kommt und über die Kreuzung brettert. Ist uns gestern gleich zwei Mal live und in Farbe begegnet. In dieser Beziehung sind die am Schlimmsten, bei denen das Geld gerade mal zur Anschaffung eines dicken, fetten Wagens älteren Baujahrs reichte – mit den finanziellen Aufwendungen zur Wartung (Birne wechseln, Auspuffhalterung bei Notwendigkeit erneuern, Bodenblech oben am Wagen wieder befestiegen usw.) sind sie aber dann schon bei weitem überfordert. Und mit diesen Schrottbehältern geben sie dann feste Gas. Da kannst du nur eins machen : Abstand halten und dich über die Meldungen im Radio freuen, daß sich wieder einer selbst am nächsten Baum aus dem Verkehr gezogen hat, ohne daß er noch andere mitriß !!!

Gehen wir den heutigen Tag also vorsichtig an – morgen ist ja Feiertag (der erlebt sein will ) !!

Auflösung der Rätselfrage : Juri Gagarin flog als erster Mensch an diesem Tag ins All.

Montägliche Therapie

Montägliche Therapie

Wer einen Montag kennt – der kennt sie alle ! Es geht los mit dem ungläubigen Blick eines Erwachenden auf eine musikmachende Kiste, die in roten Zahlen anzeigt : 5 Uhr 20 Minuten. Dann stellt man auf dem Weg ins Bad fest, daß durch den Zuständigen am Abend vergessen wurde, die Kaffeemaschine aufzufüllen und die Uhr einzuschalten [Stockung am Frühstückstisch damit schon vorprogrammiert – der Verantwortliche heißt übrigens Michael (wie sollte er auch anders heißen – er ist ja ehj für alles zuständig )]. Damit ist beim zuspätem Losfahren auf der Landstraße der blöde Nahverkehrsbus wieder vor uns und wir kommen damit etwas später in Lichtenrade an. Als Folge der 3-minütigen Verspätung sitzt natürlich auf unserem Platz in der S-Bahn schon jemand. Da der Mensch ein Gewohnheitstier ist, der sich – wenn er schon nicht ausgeschlafen ist – brummelig an seine ausgetretenen Pfade in der Frühe halten möchte, können einem solche Ereignisse schon ganz schön die Stimmung für den Tag verhageln. Lichtblicke und damit Stimmungsaufheller sind dann solche Dinge, wie eine Einladung seitens der Tochter, die um 13 Uhr extra vom Potsdamer Platz nach Charlottenburg raus kommt, um ihrem Vater Kaffee und Kuchen in der kleinen Bäckerei hier um die Ecke zu spendieren. Damit sieht der Rest des Tages dann wieder gut aus !!!

Nach dem fälligen Märchen (heute war´s Rumpelstilzchen ) habe ich es sogar noch fertig gebracht, wenigstens organisatorisch endlich Ordnung in meine Schlagersammlung zu bekommen. Jetzt stimmt wenigstens die Zuordnung zu den Jahren so halbwegs und es gibt eine Übersicht, was in welcher Rubrik noch fehlt. Gestern in der MDR-Sendung "…damals war´s" (nächste Sendung : 30.04., 20:15 Uhr) ist übrigens erstmalig kein Titel zur Sammlung dazu gekommen. Mit anderen Worten : Das, was sie dort spielten, war schon in der Sammlung drin ! Nun muß ich mir mal die Zeit nehmen und den CD-Stapel durchsehen …..

Da hat Genosse Platzeck also gesundheitlich hingeschmissen. Ich weiß – ehrlich gesagt – nicht, ob es ein Verlust für mich als Bürger dieser Republik ist oder nicht. Bis jetzt kam nicht allzuviel an, was er eigentlich wollte. Der Neue – Beck ist sein Name – hat ja schon Sprüche losgelassen : "Wir haben in den vergangenen Jahren erlebt, daß die traditionelle Wählerschaft der SPD – das Arbeitermilieu – dramatisch zusammengeschmolzen ist. Das bedeutet : Die Partei muss sich auch künftig noch weiter öffnen – für Ingenieure ebenso wie für Ärzte und Rechtsanwälte. Aber sie darf dabei nie vergessen, die Interessen der sogenannten kleinen Leute zu vertreten." Er ist also der Meinung, daß er die Phase des schon jahrelang praktizierten Vergessens in der SPD beenden könne ????

Oi – morgen ist Dienstag – noch drei Tage bis zum langen Wochenende Hab schnell noch für Donnerstagabend einen Tisch bei unserem Lieblings-Schlitzauge in Rangsdorf bestellt.

Hobby und Sonntag

Hobby und Sonntag

Das Wetter meinte es heute am Vormittag wieder gut mit mir – so konnte ich die zweite Runde in dieser Woche durch den Wald drehen. Die Wege sind schon schön abgetrocknet – na ja : der märkische Sandboden. Wenn das so bleibt, schaffe ich es, meine Zielstellung (3 x die Woche laufen ) zu erfüllen. Es ist eigentlich nur das Problem, den inneren Schweinehund (der da immer sagt : Nein – mache doch jetzt dies oder jenes – es ist wichtiger !) zu überwinden. Und bei mir kommt noch dazu, daß sich aus der Familie bzw. dem Umfeld keiner findet, der mitlaufen will. Also bin ich immer recht einsam unterwegs – aber ich bin unterwegs !!!

Gestern wurde in der Küche eine einsame, verirrte und den Ausgang suchende Fliege gefunden. Sie erlag noch an Ort und Stelle den Verletzungen, die ihr durch die physikalische Druckeinwirkung mit Hilfe einer flachen, mit Aussparungen versehenen Plastefläche beigebracht wurden. Zum Schutze dieser Spezies und der ihr verwandten Art der "Gemeinen Stechmücke" (vielleicht biologisch nicht ganz korrekt – aber visuell verständlich ) vor ähnlich gearteten Ausschreitungen in Tateinheit mit roher Gewalt, wurde ich heute für den Vormittag mit entsprechenden Schutzmaßnahmen beauftragt. Nach eingehender Beratung mit den zuständigen Fachkräften und Ausarbeitung eines Sofortplanes zum Schutze der oben genannten verfolgten Arten in den Räumlichkeiten Max-Liebermann-Ring 1c erging folgender Beschluß des Familienrates : Ab sofort ist sämtlichen einfliegenden Fremdspezies der Zutritt zu den Räumlichkeiten in obengenannter Ortslage zu verwehren. Die dazu notwendigen baulichen Voraussetzungen sind umgehend zu schaffen. Verantwortlicher für die Durchführung der Sicherungsmaßnahmen : mal wieder ich !!!

Und damit hatte ich den Schwarzen Peter und durfte (mußte ) im Verlaufe des Vormittags an vier Fenstern Fliegengitter anbringen. Aber kein Problem – als die Familie mit ihren Frühjahrsängsten kennendes Oberhaupt war ich darauf vorbereitet und die Installation war nach einer Stunde (die meiste Zeit nahm das Abräumen und Wiederhinstellen der Grünpflanzen in Anspruch) abgeschlossen. Jetzt kommen die kleinen Niedlichen nicht mehr rein ….

Und nun kann ich mich endlich wieder der Homepage widmen und versuchen, den Stapel selbst gestellter Aufgaben (PHP-Script, Einpflegen Daten auf der Musikseite, Einpflegen Daten auf den FuTT-Seiten, Aufnehmen von fehlenden Samples für die Musikseiten – hier liegen seit heute früh 6 CD von Katja bei Martin ausgeborgt ) abzuarbeiten. Da habe ich wahrscheinlich bis nach Ostern zu tun … Gehen wir es also an !!!

PS : Der gestrige Kinofilm war süß – mal wieder etwas zum herzhaftem Lachen. Und mein Freund Scrat hatte gleich mehrere Auftritte über die ganze Länge des Films.

IceAge II und Oliver, der geKahnte

IceAge II und Oliver, der geKahnte

Freitag und dazu noch nach Feierabend ! Was gibt es Schöneres ? Es sei denn, man ist ein Bayernfan – dann ist es heute ein schwarzer Tag : Der "große" Kahn wurde ge"kahntet" im bundesdeutschen Maßstab ! "Du sein nich mehr Numero eins" verkündete heute ein in die USA ausgewanderter Trainer der Bundesrepublik Deutschland und spaltete damit das Land – trieb einen Keil in die gläubige Fußballfanatikermasse (aufgemerkt : Fan hat was mit Fanatiker zu tun ). Ich spüre es in der eigenen Familie – es ist eine Glaubenfrage und nicht alle stehen hinter dem Fußball"pabst" Kliensmann. Wie gut hat es doch da mein unmittelbares Umfeld : Ich bin ein bekennender Nichtinteressierter an diesem bundesweitem Geldgeschäft ! Also gehen wir mal wieder zur Tagesordnung über ….

Letzte Meldung : Der Familienrat tagte und hat einstimmig (gibt es tatsächlich auch mal bei fünf Personen ) beschlossen : "IceAge II" ist die morgige Abendveranstaltung. Da ich ein Fan des kleinen, die Eichel suchenden Rattenhörnchens Scrat bin, war ich natürlich sofort dafür und habe bei der Abstimmung die Hand gehoben. Schaun ´mer morgen also mal !

Kinnings, hier an alle aus meiner Pasewalker Zeit noch mal zur Erinnerung : Der letzte Samstag in diesem Monat ist Schultreffen in der Schafbockhalle in der Dargitzer Straße. Es ist zwar schade, daß wahrscheinlich nicht alle da sind, die ich dort gerne anwesend hätte und treffen würde. Aber ich freue mich auf jeden Fall schon auf die, die bis jetzt zugesagt haben !!!! Nicht vergessen …..

Werbung – schön bunt muß sie sein

Werbung – schön bunt muß sie sein

Endlich – sie funktionieren : die Leuchtbuchstaben auf dem Hausdach ! Nicht bei mir hier in Blankenfelde, sondern in Berlin-Charlottenburg an der Spree auf dem Firmensitz. Alle Gäste auf den Ausflugskähne werden sich ab sofort an dem Schriftug "S….O" (blaue Buchstaben – wegen der Schleichwerbung hier nicht ausgeschrieben ) erfreuen können – im Dunkeln sogar als Leuchtbuchstaben mit durchlaufender Abdunkelung von Buchstabe zu Buchstabe auf 30 % Helligkeit für 1 Sekunde. Mal sehen was ich aus dem Programm noch rauskitzeln kann – nur schade, daß das nur im Dunkeln zu sehen sein wird.

Also – Ihr Berlinbesucher oder Ihr, die Ihr hier zu Hause seid : Wenn Ihr an unserem Bürogebäude vorbei fahrt und den Schriftzug seht – denkt mal an mich ! Wenn ich dann Schluckauf habe, weiß ich, es hat funktioniert.

Anhand der Geräusche aus der Wohnstube konstatiere ich : Die Autobahnpolizei produziert wieder Schrott ! Tja – die Künstler ! Gestern hat sich übrigens wieder jemand aus meiner Vergangenheit gemeldet – ihm habe ich Anfang der 80er Jahre eine Funkmeßstation (für die weniger Bewanderten : ein Radargerät, groß und teuer) des Typs P-18 (FuM-Nr. 8416) übergeben – heute lebt er in Weimar und schreibt Romane. Unter diesen Link veröffentlicht er eine Leseprobe – für meine Begriffe sprachlich gekonnt – es lohnt sich ! Ich werde mir das Buch noch besorgen (natürlich mit Widmung).

Nu aber husch-husch ins Bettchen. Morgen ist Freitag – schon fast Wochenende. und da wollen wir doch wohl nicht müde hin