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Kategorie: Allgemein

Kranke und ihre Eigenverantwortung

Kranke und ihre Eigenverantwortung

Geredet wird sehr vielund das gerade vor Weihnachten. Da geht es unter anderem um Nächstenliebe, Solidarität mit den Ärmeren, Brot für die hungernden Kinder in Afrika und Hilfe für Kranke. Ein Schlagwort wird gegenwärtig gegenüber der deutschen Bevölkerung sehr strapaziert – gleichzeitig aber in seiner realen Bedeutung für den Einzelnen sehr nebulös gehalten : Eigenverantwortung zeigen ! Heute fand ich endlich die Aussage einer Politikerin, die mir verständlich darlegte, was sie denn nun darunter versteht (und womit wir zu leben haben ) :

"Es geht darum, die Eigenverantwortung zu stärken und daß sich die Menschen über folgende Fragen bewußt werden müssen : Muß ich zum Arzt gehen ? Bin ich krank ? Kann ich es mir leisten, in die Apotheke zu gehen und zu bezahlen ? Dieses Denken muß einsetzen, sonst bricht das ganze System auseinander. Das ist das Wesentliche, weshalb wir es so gemacht haben."

Zitiert wurde die brandenburgische Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie, Frau Dagmar Ziegler (SPD)

Christliche Botschaft

Christliche Botschaft

Die Weihnachtszeit ist für viele – so auch für mich – die Zeit, in der man besonders intensiv über das Leben nachdenkt.

Ich stelle mir dann immer vor : Da draußen in den Fernen des Alls gibt es ein paar Leutchen (nicht unbedingt grüne Männchen – einige vermuten dort ja sogar Gott ) und die beobachten ganz interessiert das Geschehen hier auf der Erde. Schauen sich unsere Fernsehsendungen an und gehen auch mal persönlich an die Orte der guten Mutter Erde, die sie dort im Fernsehen vorgestellt bekommen (natürlich unerkannt, denn der außerirdische Dummkopf, der es für erstrebenswert hält, an den Brennpunkten dieser Welt zu erscheinen – gezeigt in vielen Nachrichtensendungen – macht dies auf keinen Fall sichtbar ! So doof ist der nun auch wieder nicht ! ) ! Und was sieht er dort : Menschen, die sich gegenseitig umbringen – Menschen, die anderen Gift in die Adern pumpen – Menschen, die andere betrügen – Menschen, die ihren Nebenmann beklauen – Menschen, die ihr eigenes Umfeld zerstören – ….

Dann erklingt ein Lied von einer stillen und heiligen Nacht – In den Tagen davor hat der oberste Gerichtshof eines Staates, gelegen im sogenannten Heiligen Land, der eigenen Soldateska eine Lizenz zum Töten erteilt. Weiter haben andere Menschen einen entsprechend den Gesetzen in ihrem Land verurteilten Mitmenschen 34 Minuten im Namen dieser Gesetze zu Tode gefoltert. In einem anderen Land werden Kinder dazu abgerichtet, mit einem Sprenggürtel um den Bauch sich und andere Menschen zu zerfetzen. Im Nordmeer erschlagen Vertreter dieser auf der Erde lebenden Menschen die dort schwimmenden Großsäuger – angeblich im Auftrag ihrer Wissenschaftler …

Was werden diese Beobachter aus dem All von uns und über uns wohl denken ? Und wie blöd sind die hier unten Lebenden, daß sie all dies Geschehene weiter so akzeptieren …

Stille Nacht – heilige Nacht …

… einen ruhigen und nachdenklichen 3. Advent allen Menschen guten Willens …

Plan-Weihnachten

Plan-Weihnachten

Ohne zu dicke aufzutragen : Es ist Planweihnachten ! (Früher sagte man Plansilvester – nur ich will nicht so lange warten !). Das, was ich mir zu Weihnachten vorgenommen hatte, funktionopelt : Der neue Exchange macht dicke Backen – er hat die alte Datenbank geschluckt und ich kann heute Feierabend machen und mir einen ansaufen —> denn :

Heute ist Weihnachtsfeier !

… und morgen lauf ich mir den Alk im Wald wieder raus !

Israels Atombomben und ihr Geheimnis

Israels Atombomben und ihr Geheimnis

Hat er sich nun unabsichtlich verplappert, der Mann aus Israel ? Wenn ja – dann muß man sich die Frage stellen : Was für eine Persönlichkeit steht da an der Spitze eines Staates, der Atomwaffen besitzt ? Wenn nein – was sollte dieses Ausplaudern eines Geheimnisses, welches schon lange keines mehr ist, von offizieller Seite des israelischen Staates gerade zum jetzigen Zeitpunkt ?

So wie es sich darstellt, muß man vor der Zivilcourage eines Mordechai Vanunu auch noch 20 Jahre nach der Veröffentlichung dieses israelischen Geheimnisses den Hut ziehen.  Über den anderen reden wir mal nicht weiter …

Gesellschaft der laufenden Nasen

Gesellschaft der laufenden Nasen

Sie ist wieder da – die Zeit der in den öffentlichen Verkehrsmitteln sitzenden, ihren Schnotter in die entferntesten Hohlräume ihres Kopfes hochziehenden Personen jeglichen Alters und Geldbeutels !

Mein Eindruck : Es geht mit dem Benehmen – d.h. mit dem sich an althergebrachte Regeln und Bräuche im Zusammenleben der Menschen in der Bundesrepublik halten – immer mehr den Berg hinunter. Das, was in früheren Zeiten die Eltern machten, nämlich ganz einfach das eigene Kind daran zu gewöhnen, daß man eine laufende Nase nicht am Ärmel abwischt und der Schnotter schon gar kein Speisenersatz bei knurrendem Magen ist – das funktioniert seit einigen Jahren nicht mehr !

Ein Großteil der heutigen Eltern in dieser Republik ist mit ihren eigenen Kindern schlichtweg überfordert. Vor allem liegt das Problem bei denen, die sich keine Gouvernante (respektive Kindermädchen oder Haushälterin) leisten können. Denen wurde in ihrer Mehrzahl – erstens – selbst nie beigebracht, daß ein Taschentuch ein in die gleiche Kategorie fallendes Utensil wie ein Kamm ist und – zweitens – zeigte ihnen niemand den Gebrauch desselbigen ! Und so kommt die Umwelt in den zweifelhaften Genuß einer Dame oder eines Herren (aus allen Altersschichten), die alle Augenblicke mit einem lauten, weithin vernehmbaren Geräusch den aus ihrer Nase hängenden Schleim in das Körperinnere zurückziehen.

Aber vielleicht bin ich auch nur mit der Entwicklung in der Gesellschaft nicht mitgekommen und erkenne die Zeichen der Zeit nicht ! Zu Zeiten eines Martin Luther herrschten hier in Deutschland ja auch andere Sitten : siehe –> "Was rülpset und furzet ihr nicht, hat es euch nicht geschmacket?"

Vielleicht ist das ja unsere Zukunft ? 

Geschichtsstunde

Geschichtsstunde

Der Waldlauf heute am Vormittag flutschte so richtig – nach dem gestrigen Schlemmermahl tat er gut !

Danach nahm ich mir noch die Zeit, einer Buchempfehlung nachzugehen. Es hat sich gelohnt und zumindestens mir hat es gefallen, weil dieses Schwarzweißklischee (ob das wirklich so geschrieben wird ? ) vermieden wurde und Zwischentöne, die die Realität doch besser beschreiben, zum Tragen kamen. Denn das Leben ist zu 99,9999 % nicht in schwarz und weiß, gut und böse zu zerlegen bzw. dadurch zu beschreiben. Es ist vielschichtiger und kommt selten in diesen Grenzwerten vor !

Ach – ich habe ja vergessen, um welches Buch es geht : "Die DDR war ein Teil meines Lebens" – ein deutsches Geschichtsbuch von M. Fraumann (ISBN: 3-937895-41-8).

Der zweite Weltkrieg, die Vereinigung von KPD und SPD, der Mauerbau und der Untergang der DDR werden aus ganz persönlicher Sicht der Menschen in 50 Interviews dargelegt.

Hier einige Aussagen (Zitate) :

"Wenn mir dieser Staat keine Arbeit gibt, dann muß er eben für mich sorgen !"

"Nun lebe ich in einem Land mit 80 Millionen Einzelkämpfern. Die Wärme fehlt."

"In der DDR galt : Der Staat ist das Machtinstrument der herrschenden Klasse – heute ist es das Geld."

Lest das Buch – unvoreingenommen und macht Euch Eure eigenen Gedanken !

Einen schönen zweiten Advent !

Computersucht

Computersucht

Ich kann ganz beruhigt nachher zum Griechen gehen und der Schlemmerei frönen : Ich habe meine Zielstellung zu Vista erfüllt ! Laughing Seit gestern Abend läuft es tadellos als Zweitbetriebssystem auf meinem PC (den Bootmanager muß ich morgen noch richtig konfigurieren). Die Hardware wurde treibermäßig erkannt – nur mit dem Satellitenfernsehen wird es wohl erst etwas werden, wenn die Hauppauge-Truppe den Vista-Nutzer als Zielgruppe erkannt hat. Aber damit kann ich leben – ist ja sowieso für die nächsten Monate nur zum Testen und Kennenlernen gedacht.

Da werde ich mir doch mal vor dem heutigen Restaurantbesuch noch ganz schnell ein Gläschen griechischen Wein spendieren – solche Art der Einstimmung ist am Samstag sehr wohltuend und entspannend ! Und ich hab es mir ja auch verdientjawohl !!!  

Weltpolitik und die Kleinen

Weltpolitik und die Kleinen

Jetzt hat es sich bis in höchste Kreise der US-Regierung herumgesprochen : Der Krieg im Irak ist verloren ! –> Link Für uns politisch Denkende (und nicht nur die USA anhimmelnde ) war das schon mit dem ersten Schuß aus einem us-amerikanischem Gewehr in Richtung Irak klar, denn : "Auf Lügen kann keine Freiheit aufgebaut werden und mit Lügen wird kein Krieg gewonnen !" (eigenes Zitat) Aber es zeigt sich mal wieder, daß die US-Regierung erst hunderte, wenn nicht gar tausende Tote des eigenen Volkes benötigt (und vor allem auch miese Ergebnisse in den Meinungsumfragen – wieder mal die Kleinen, die für Ordnung sorgen ), um ihre Politik zu ändern ! Ja – ihr habt richtig gelesen : Sie ändern ihre Politik gegenüber dem Irak – werden aber nie zugeben, daß alles zuvor ein Verbrechen war, gerechtfertigt durch selbstfabrizierte Lügen !

Ebenfalls bereitet in der jetzigen Zeit ein kleines südamerikanisches Land dem Herren Bush Kopfzerbrechen : Der linksggerichtete Politiker Correa hat die Präsidentenwahlen in Ecuador gewonnen !!! Damit manifestiert sich dort in Südamerika eine Strömung, die klar und eindeutig gegen die vergangene und gegenwärtige Politik der USA in ihrem sogenanntem "Hinterhof" gerichtet ist.

Es zeigt sich immer mehr, daß es dem kleinem Manne nichts bringt, den Geldsäcken nach dem Munde zu reden (und dies setzt sich vor allem immer mehr auch in den Köpfen desselbigem durch ) – denn er wird dadurch nur noch kleiner ! Und da die Zahl der kleinen Leute – der Armen – weltweit immer mehr wächst (auch in Deutschland, wie es die aktuellen Zahlen belegen) besteht noch Hoffnung ….

Umzug vollzogen

Umzug vollzogen

Es ist geschafft : Der Umzug des Tagebuches auf eine neue Softwareversion mit Aktualisierung der Datenbank ist vollbracht !! Tongue out Ich kann aufatmen – und meine Erwartungen haben sich bis jetzt voll erfüllt – der Funktionsumfang ist gestiegen, die Serverlast durch die Scripte ist gesunken und die Geschwindigkeit der Anwendung ist gestiegen ! Toll – Micha, hat du fein gemacht !!

PS : Nachtrag vom nächsten Tag 7:20 Uhr – Die Sicherheitsfunktionen greifen – den Ami-Spamern einen Daumen gezeigt : 1342 Spam-Kommentare seit Mitternacht und keiner wurde veröffentlicht ! Ihr Armleuchter !!

Nikolaus

Nikolaus

Diese Nacht kommt erund ich habe ihn vorhin schon gesehen : der Nikolaus ist unterwegs ! In einer kleinen Kutsche fuhr er hier durch das Wohnviertel. Vor dem Wägelchen zwei Ponnys (wenn ich das in der Dunkelheit richtig erkannt habe ) oder kleine Pferdchen – auf dem Wagen neben dem Nikolaus ein Tannenbäumchen mit Lichterkette (elektrisch betrieben ). Ich habe schnell das Licht in der Küche ausgeschaltet, geschaut und ihm vom Fenster aus zugewunken ! Bringt mir das Glück ? Ich hoffe ganz doll darauf in den nächsten 14 Tagen !

 

Da will ich heute die besinnliche Stimmung des Abends nicht durch Politisieren vertreiben. Selbst in der Werkstatt habe ich mir den Preis für den Spiegel (mußte leider komplett mit Motor und Heizung gewechselt werden ) noch nicht sagen lassen – erfahre ich erst frühestens übermorgen, wenn die Lackierung in Wagenwarbe auf der Außenschale fertig ist und ich das Teilchen abholen kann. Der Tag soll heute ruhig ausklingen. In den letzten Jahren kommt es mir eh so vor, als ob man ruhiger und gelassener wird, in vollen Zügen das Leben riecht und sich nicht mehr mit jedem über alles streiten muß !

Der Text aus einem Lied von Jürgen Walter

Das Leben hat was
ich finds schön
was Bessres gibt es nicht
ich hab noch nichts gesehn

ist Motto und Ausdruck einer – meiner – Lebensphilosophie in einem !

Liebe Leserinnen und Leser – ich wünsche Euch einen fleißigen Nikolaus, dessen Gaben bezeugen, daß an Euch gedacht wird !