Zwei Morde, keine Sühne
Warum heute – wie jedes Jahr am zweiten Sonntag im Januar – dieser stille Trauermarsch zum Zentralfriedhof Friedrichsfelde in Berlin ?
Gehen wir in der Geschichte rückwärts ….
Die SPD-Regierung ließ durch Gustav Noske ("Einer muß der Bluthund werden …") am 11. und 12. Januar 1919 die linken Kräfte der Novemberrevolution in Berlin zusammenschießen.
Am 15. Januar 1919 werden Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg von Angehörigen eines Freikorps unter Führung des Hauptmann Waldemar Pabst ins Hotel "Eden" verschleppt und noch am gleichen Tag umgebracht. Karl Liebknecht wird im Tiergarten von hinten erschossen und als "Leiche eines unbekannten Mannes" bei einer Polizeistation abgegeben. Rosa Luxemburg wird durch einen aufgesetzten Schläfenschuß getötet und danach in den Landwehrkanal geworfen.
Die Mörder wurden nie bestraft … in einem Bulletin der Bundesregierung unter Konrad Adenauer vom 8. Februar 1962 wird die Tat als "standrechtliche Erschießung" gerechtfertigt.
Darum das stille Gedenken … die Toten mahnen uns …
– nur ein Hilfsmittel ist gestattet : eine Nadel ! Und irgendwann liegt der Lohn der Mühe offen auf dem Schoß
!
. Nein, hier ging es um das Gegenstück – das Buch handelt von der Spionageabwehr !
…
Genießt das Leben in vollen Zügen – feiert, was das Zeug hält – und wenn Euch das Jammern überkommt, erinnert Euch folgendes Spruches :




Es war also für jeden Geschmack etwas vorhanden –> nur eins fehlt bis jetzt generell : Schnee und es sieht auch nicht so aus, als ob wir noch welchen dieses Jahr reinbekommen werden !
Und deshalb bis zum Nordpol laufen (streckenweise dazu noch über das offene Meer ), um ihn von dort zu importieren, ist mir nun doch etwas zu anstrengend – bei aller Liebe zu ihm !