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Autor: michael

Eine sprachliche Perle über die SPD in der Gegenwart

Eine sprachliche Perle über die SPD in der Gegenwart

 

„Unter der Reichstagskuppel sitzen ratlos die Sozialdemokraten und wissen nicht, warum sie seit Jahren eine Wahl nach der anderen verlieren.“

Zitatquelle —> siehe Link unten im Beitrag

Oft ist es so, daß man in Zeitungen Texte für die Allgemeinheit vorgesetzt bekommt, bei deren Lektüre man sich irgendwann  die Frage stellt: „Was will der Schreiberling uns eigentlich damit sagen?“ Da wird mit Begriffen gearbeitet, nach Möglichkeit noch Anglizismen in den Text eingebaut – nur um intelligent zu wirken! Dabei drückt sich sprachliches Können intelligenter Menschen doch eigentlich hauptsächlich darin aus, daß man sich seiner Zielgruppe gegenüber mit seiner Wortwahl und in seinem Ausdrucksvermögen verständlich macht!

Ich fand meine oben dargelegte Einstellung in einem Artikel so treffend umgesetzt, daß ich ihn für Wert hielt, hier zum späteren Nachlesen zu verewigen. Schon der Schlußsatz des Artikels ist eine aussagekräftige Zusammenfassung des Beitraginhaltes:

„Wer die Arbeiter zurückgewinnen will, muss ihre Sprache wieder lernen und nicht „Kolleg:innen“ säuseln. Kurz: Mit Luther muss man wieder lernen, dem Volk aufs Maul zu schauen und, was noch wichtiger ist, mit ihm zu fühlen.“

Andere Aussagen sind wirklich treffend formuliert:

„Wenn ein Sozialdemokrat heute von Mut spricht, weiß das Publikum, was ihm blüht: Sozialabbau.“

… oder:

„Die Verwahrlosung der sozialpolitischen Vorstellungen der ehemaligen Arbeitnehmerpartei macht nichts deutlicher als der Stolz darauf, das Rentenniveau bei 48 Prozent zu halten. Die dem Zeitgeist Tribut zollenden Sozialdemokraten der heutigen Tage verteidigen mannhaft eines der schlechtesten Rentenniveaus in Europa.“

Einfach köstlich, wie in dem Artikel „Wie von Agenten des Gegners gesteuert“ auf den NachDenkSeiten der gegenwärtige Zustand der Sozialdemokratie in der Bundesrepublik treffend charakterisiert wird!

Hier der Link zum Beitrag von Oskar Lafontaine

Selber denken macht wissend!

 

 

„Urbi et Orbi“ von mir kleinem Bürger ;-)

„Urbi et Orbi“ von mir kleinem Bürger ;-)

Euch – die Ihr hier in der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow und dem weiten Umland (vom im Osten gelegenen Tver bis zum im Westen gelegenen Breckerfeld und Köln, vom im Süden gelegenen Sonneberg und Neuhaus/Rwg. bis hinauf nach Schwerin und Rostock) meiner Familie und besonders mir gewogen seid – die herzlichsten Ostergrüße verbunden mit den Wünschen, daß Euch Eure Gesundheit gestattet, die Feiertage so zu verbringen, wie Ihr es möget!

… und darauf ein(en) Ei(erlikör) mehr!

Die Idiotie geht ungebremst weiter!

Die Idiotie geht ungebremst weiter!

 

Ärzte kritisieren das, die überwiegende Mehrheit der Bürger kritisiert das – ich kenne keinen in meinem Umfeld, der es nicht abschaffen will – aber die Politiker in der EU und die Regierungen der Mitgliedsländer, die von unseren Steuergeldern super leben können und sich eigentlich darum für unsere Interessen einsetzen sollten, bekommen es nicht auf die Reihe:

endlich diese bescheuerte Zeitumstellung abzuschaffen!

Man sollte denken, das wäre einfacher als irgendwelche Sanktionspakete gegen Rußland zu beschließen und umzusetzen, die letztendlich unsere Wirtschaft großflächig den Bach runter jagen und das Leben der EU-Bürger ständig teurer machen! Da sind sich die Regierungschefs der EU-Länder einig – das bekommen sie hin! Aber einen Beschluß des EU-Parlaments von 2019 umzusetzen, bekommt diese Staatengemeinschaft einfach nicht auf die Reihe! Die Abschaffung dieser Zeitumstellung wäre doch mal was, wo die EU-Mitglieder mit ihren Regierungen bei ihren Bürgern punkten könnten! Aber das brauchen die ja nicht – was interessieren dort die Sorgen und Wünsche der kleinen Leute!

Zeitumstellung – zweimal im Jahr!

Schafft das endlich ab!

 

… noch genau 77 Tage …

… noch genau 77 Tage …

 

… sind es, bis zum geplanten Treffen am 06.06.! Und bis zum Tag davor – zu meiner Anreise – noch 76 Tage! Ich freue mich nicht nur auf den Sonnabend – nein – auch auf den Freitag – auf das Abendessen im rustikalen Restaurant „Alter Pasewalker Bierkeller“ mit (natürlich) „Pasenelle“, deftigem Essen und angeregten Gesprächen im kleinen Kreis mit den Personen, die genauso wie ich das Bedürfnis hatten, einen Tag vorher anzureisen! Es gab sie in der Vergangenheit immer – so hoffentlich auch dieses Mal!

Ich freu mich …

Winterausklang in Thüringen

Winterausklang in Thüringen

 

Wie die letzten Jahre jedes Mal – schon als Tradition unsererseits – fuhren wir auch diesen Februar wieder nach Oberhof mit der Absicht, den Winter in über 800 m Höhe in voller Pracht zu erleben: Schnee und Schnee und Schnee! In gewissem Sinne gelang es uns! Bei der Ankunft war es so, wie ein „Flachlandtiroler“ es sich wünscht: Überall weiß und die Temperaturen waren für meine „Kurzhaarfrisur“ nur unter der Pelzmütze erträglich. Darum ging es auch gleich nach dem Einchecken in unserem „alten“ Konsum-Hotel in das Zentrum der Stadt zu einem zünftigen „Glühwein mit Schuß“.Auch vor dem „Panorama-Hotel“, an dem bewußten Bäumchen, welches schon etliche Jahre für ein Foto als Dekoration herhalten durfte, lag ausreichend Schnee! Nur stand mal wieder kein Schneemann an meiner Seite!

Zum Abendessen „stürmten“ wir dann auch wieder den „Waldschrat“, dessen Personal uns auf Anhieb wieder erkannte und uns wie alte Freunde willkommen hieß! Tja – wir haben uns wohl in der Vergangenheit immer ordentlich verhalten!

Im Konsum-Hotel gab man sich jede Mühe – wie in der Vergangenheit auch immer – alles zu unserer vollsten Zufriedenheit zu organisieren und uns den Aufenthalt so angenehm wie nur irgendwie möglich zu machen! Letztendlich konnte das aber über den Personalmangel in verschiedenen Bereichen – zu meinem Leidwesen besonders in der Küche und der Bar – nicht komplett hinwegtäuschen. Die Bar – sonst immer ein Aushängeschild des Konsum-Hotels – war geschlossen und das Hotelrestaurant hatte zwei Ruhetage! Was macht ein Urlauber in einer solchen Situation? Er geht auf die Suche nach Alternativen! Und wir wurden fündig: Ein attraktives Hotel – „Schloßberg-Hotel“ – mit einem Restaurant (Abendessen super!), einem Schwimmbecken, mit Massagen- und Wellness-Angeboten  und – ganz wichtig – einer Bar! Restaurant und Bar wurden durch uns ausgiebig getestet und für gut befunden! Wenn man sich das Foto links anschaut – ein ansprechendes Ambiente! Auch der Mojito – siehe rechtes Foto – entsprach geschmacklich dem Original, selbst getrunken in Havanna in Hemingways  Bar „La Bodeguita del Medio“ ! Was will man also mehr? Wir werden also die Unterkunft bei der nächsten „Rentner-Freizeitgestaltung“ (Wie schrieb ich nach Berlin: „Rentner machen keinen Urlaub! Sie gestalten sich ihre Freizeit!“) in Oberhof in einem anderen Etablissement beziehen!

Die Zeit in Oberhof war – trotz dann einsetzendem Tauwetter – wie immer ein angenehmes Erlebnis! Mit einem wehmütigen Auge verabschiedeten wir uns von „unserem“ in der Vergangenheit doch liebgewordenen „Konsum-Hotel“!

Aber zumindest Oberhof wollen und werden wir treu bleiben!

 

 

12c in der Gegenwart – wie sind sie wohl alle?

12c in der Gegenwart – wie sind sie wohl alle?

 

Ob sie wohl alle, die zugesagt haben, dann am 06.06. erscheinen werden? 18 von 24 haben am Telefon mir gegenüber erklärt, daß sie sich freuen und kommen wollen – 17 paßt der Termin! Unsern Siggi bedauere ich aufrichtig wegen seines leider feststehenden Auftritts in Rheinsberg – ich kann seine Entscheidung  aber verstehen!

Ich freue mich schon darauf, die mir vor mehr als 50 Jahren doch vertrauten Personen wieder zu treffen  , alte Geschichten aufzuwärmen und einfach zu klönen!  Für die Fahrt nach Pasewalk habe ich mir schon einen USB-Stick mit meiner Musik aus den 60er / 70er Jahren vorbereitet. Den werde ich mir dann garantiert noch auf dem Hotelzimmer bei einem Glas Wein abends weiter anhören … und in den Erinnerungen an die Vergangenheit bei den Songs der Bee Gees und anderer langsamer, zum Träumen anregender Titel „versinken“ – dafür habe ich ja dann auch zwei Abende  gemütlich Zeit – schon zu Schulzeiten war ich ja ein „verkappter“ Romantiker und Pasewalk ist für mich der richtige Ort zum Träumen!!

Ich fahre ja wieder einen Tag eher ins Hotel nach Pasewalk, damit ich im Vorfeld unseres Treffens am Vormittag Belling noch einen Besuch abstatten kann! Ich hoffe nur, daß es dieses Jahr besseres Wetter als 2024 sein wird. Ich will doch neben dem Gehöft des damaligen Bauer Gorkow mal den Weg runter, dann durch die Wiesen und den Weidenweg wieder zurück ins Dorf. Den Schulgarten gibt es nach mehr als 60 Jahren garantiert nicht mehr – aber die damaligen Wirtschaftswege durch die Wiesen bis zur Bahnstrecke sollten noch vorhanden sein. Für diese Tour benötige ich aber trockenes, warmes Wetter – verständlich, oder?!

Und dann kommt das Treffen! Uns Uwi kriegt das schon hin!

Ich hoffe, daß ich mich nicht allein darauf freue!

 

Ein innerlicher Parteitag: Ich hatte damals recht!

Ein innerlicher Parteitag: Ich hatte damals recht!

 

Publizist und freie Journalist Bastian Barucker:

Die Veröffentlichung der Corona-Protokolle des Robert-Koch-Instituts hat aufgedeckt, dass die Pandemiepolitik nicht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen fußte. Anstatt der Wissenschaft zu folgen, konstruierte die Politik ein Corona-Management, welches keinen nachweisbaren medizinischen Nutzen hatte und explizit gegen die Empfehlungen der Wissenschaftler im RKI war.“ (Link zum Dokument)

… und weiter:

„Die RKI-Protokolle wurden nur durch den mutigen Einsatz eines Whistleblowers oder einer Whistleblowerin im Juli 2024 öffentlich. Sie brachten das Narrativ einer wissenschaftsbasierten Pandemiepolitik zum Einsturz.“ (Link zum Dokument)

Der Höhepunkt:

«Für den Zeitraum vom 20.02.2020 bis zum 19.06.2023 liegen dem Paul-Ehrlich-Institut keine schriftlichen Protokolle vor. Auf die Erstellung schriftlicher Protokolle wurde innerhalb dieses Zeitraums verzichtet, da aufgrund der außergewöhnlich hohen Arbeitsbelastung während der Pandemie die Ressourcen vorrangig auf die Erledigung der Amtsaufgaben konzentriert wurden und die fakultative Dokumentation der Sitzungen daher zurückgestellt wurde.« (Link zum Dokument)

Eine juristische Einschätzung dieses Sachverhaltes:

„Mehrere Juristen erachteten das Nichtvorhandensein der Protokolle als höchst unwahrscheinlich und kamen zu dem Ergebnis, dass das Anlegen von Protokollen nicht freiwillig, sondern Teil der Amtsaufgaben ist. Die Nichtanfertigung würde dann einer Pflichtverletzung gleichkommen.“ (Link zum Dokument)

Für die Organisation der Arbeit im Zeitraum der Pandemie erhielt der ehemalige Präsident des Paul-Ehrlich-Institutes das Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland

„Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat den ehemaligen Präsidenten des Paul-Ehrlich-Instituts, apl. Prof. Dr. Klaus Cichutek, für seinen herausragenden Einsatz bei der Bewältigung der COVID-19-Pandemie mit dem Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Bei einem feierlichen Empfang am Donnerstag, den 18.01.2024, im Schloss Bellevue in Berlin verlieh der Bundespräsident persönlich den Orden an Klaus Cichutek.“ (Link zum Dokument)

Zum Glück habe ich das alles überlebt….

 

Geist ist geil!

Geist ist geil!

 

Ich war richtig glücklich, als ich mich von einem der größten Philosophen der Geschichte bestätigt in meinen Ansichten fand: Immanuel Kant!

Mein Motto „Selber denken macht wissend!“ fand ich bei ihm in seinem Denken wieder:

„Sapere aude! – Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! „

Wie er mir damit aus dem Herzen spricht!

Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude! – Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! – ist also der Wahlspruch der Aufklärung.“

und zu guter Letzt:

Faulheit und Feigheit sind die Ursachen, warum ein so großer Teil der Menschen, nachdem sie die Natur längst von fremder Leitung freigesprochen, dennoch gerne zeitlebens unmündig bleiben; und warum es anderen so leicht wird, sich zu deren Vormündern aufzuwerfen. Es ist so bequem, unmündig zu sein.“

Jetzt wendet das von Kant Geschriebene mal auf unsere bundesdeutsche Gegenwart an und ihr findet Parallelen! Natürlich fand ich obige Zitate nicht selbst in Kants Schriften. Ich wurde durch einen anderen Artikel darauf aufmerksam: „Pippi statt Logik! – Vom Zauber der Unmündigkeit“ auf den NachDenkSeiten. Hier der Link zu dem lesenswerten und den geistigen Zustand in unserer Gesellschaft erhellenden Artikel!

Besonders gefiel mir die im Artikel beschriebene Faustregel zum Erkennen der Wahrheit:

Überall, wo scharfsinniges Denken, wo Bildung und Logik, wo „Vernunft und Wissenschaft“ mit welchen Argumenten auch immer verächtlich gemacht oder gar für obsolet erklärt werden, ist etwas faul! Wer uns schlau verdummen will, will uns beherrschen. Wer uns das Selbst-Denken und den Mund verbieten will, beabsichtigt, sich „zu unserem Vormund aufzuwerfen“.

Irgendwie bin ich auch auf mich stolz! Denn das habe ich auch ohne Kant und andere herausgefunden:

Selber denken macht wissend!

 

Ruhige und schöne Weihnachten Euch allen

Ruhige und schöne Weihnachten Euch allen

 

Euch in weiter Ferne oder gleich um die Ecke

die Ihr zu den Personen aus meiner Vergangenheit und Gegenwart gehört, die ich mag und zu denen ich die Verbindung nicht verlieren möchte oder sie gerne (aus den verschiedensten Gründen) neu aufbauen würde:

Ich wünsche Euch von ganzem Herzen ein für jeden von Euch gutes und herrliches Weihnachtsfest!

 

Bleibt gesund und seid (bzw. werdet) glücklich!

 

… und schon wieder Adventszeit

… und schon wieder Adventszeit

 

Tja – das Jahr setzt zum Endspurt an! Die Adventszeit ist angebrochen und ich beginne wie jedes Mal um diese Zeit etwas melancholisch zu werden …

Vor mehr als 65 Jahren zog ich mit dem Schlitten (ja! – damals gab es um diese Zeit noch Frost und Schnee) abends durch Belling zum Haus der Familie Thiele (Stellmacher), um meine Ladung von drei großen, in Decken eingewickelten Teigkugeln abzuliefern. Meine Mutter war mit ihnen befreundet und in der Küche der Frau Thiele stand ein Elektroherd! Wir hatten nur einen einfachen Kohleherd ohne Backröhre! Und dann wurde gemeinsam mit Hansi Thiele und seiner Mutter aus den drei unterschiedlichen Teigkugeln unterschiedliche vier Sorten Weihnachtsgebäck ausgestochen bzw. geformt – Terassen, Makronengebäck und zwei Sorten Kipferle! Die ganze Wohnung von Thieles roch dann nach dem fertig gebackenen Gebäck – das ist mir immer noch im Gedächtnis! Und zu Hause durfte ich dann jeden Tag bis zum Heiligabend ein Stück aus dem großen Karton, der kühl auf dem Dachboden stand, kosten!

Ein weiteres Erlebnis, welches mir bis heute in der Erinnerung geblieben ist: Mein Opa knackte mir Nüsse. Besonders angetan hatten es mir dabei die Erdnüsse. Ich bewunderte ihn damals, weil er sie mit bloßen Händen aufbrechen konnte. Irgendwann bekam ich es auch hin und war stolz darauf – für einen Kindergartenknirps wie mich eine Leistung!

Heutzutage sind die Vorbereitungen weitaus profaner:

  1. Glühwein und Stollen wird eingekauft (auf Gebäck wird verzichtet – gefährdet noch mehr die Linie) – der Kater kontrolliert die Qualität und gibt die Sachen dann zum Genuß frei
  2. Der Adventskranz wird aufgestellt: Wie jedes Jahr ein nostalgisch von den Erinnerungen an die Kinderzeit zu Hause geprägter Kranz am entsprechenden roten Stiel mit Stern und dicken Kerzen!
  3. Zum Schluß kommt noch der Adventszeit entsprechend „Der kleine Lord“ wieder aus der DVD-Sammlung, die erste Kerze wird angezündet und dem Glühwein verfeinert mit in Rum eingelegtem Studentenfutter kann intensiv zugesprochen werden!

 

Das erste Kerzlein brennt! Hurra! Es ist wieder Vorweihnachtszeit! … nur leider ohne Schnee!

Euch in Nah und Fern schöne Tage und übertreibt es nicht mit dem Geschenkekaufen! Ihr schafft es damit sowieso nicht, die bundesdeutsche Wirtschaft aus der Krise zu holen!