Ein Artikel, dessen Erscheinungsmonat man sich merken sollte

 

Am 06. Juli 2026 wurde diese kurze Bestandsaufnahme zur Frage der Meinungsfreiheit in der Bundesrepublik und in Westeuropa auf den „NachDenkSeiten“ veröffentlicht.

Ob es stimmt? Es kann einem Angst machen! Beurteilt es selber! „Meinungsfreiheit: Die Normalisierung des Autoritären“ —> Link zum Artikel

Auszug aus selbigem:

„Wenn Politik im Verbund mit in ideologischer Komplizenschaft verbundenen Medien vorgeben, einen Kampf gegen „Hass und Hetze“ zu führen, dann ist das eine Lüge. In Wirklichkeit sind sie auf einem Feldzug gegen jene, die ihrer Politik nicht folgen.“

 

„Für eine Demokratie ist es schon verhängnisvoll, wenn nur die vage Annahme im Raum der Gesellschaft steht, es bedürfe Vorsicht mit dem, was man öffentlich sagt. Deutschland und die EU sind längst weiter. Viel weiter. Vor unseren Augen vollzieht sich die Normalisierung des Autoritären.“

Selber denken macht wissend!

P.S.: Paßt irgendwie dazu:

„→ Zitat des Tages

Rechtsextreme Medien »Apollo News« und »Junge Freiheit« fallen mit Sicherheit nicht unter die Pressefreiheit. Russische Desinformationskampagnen fallen generell nicht unter die von der Verfassung geschützten (sic!) Pressefreiheit.

Die staatstragende Gruppe »Zentrum für Politische Schönheit« äußerte sich am Sonntag bei X zu den Übergriffen auf Reporter rechter Medien in Erfurt“

 

gefunden in der Zeitung „junge Welt“ vom 07.07.2026 —> Link

 

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Wissen sie wirklich, was Krieg bedeutet?

 

In der Tageszeitung „junge Welt“ fand ich heute einen Artikel, aus dem das folgende Zitat mir wert zu sein scheint, daß man darüber nachdenkt:

„Denn obwohl das Fernsehen täglich die Bilder aus allen Ecken der Welt liefert, bin ich mir nicht sicher, ob die Menschen hier wirklich wissen, was Krieg bedeutet. Soldat sein, ist kein »Job« wie jeder andere, auch wenn wirklich massive und flächendeckende Propaganda und demagogische Werbekampagnen hier eine Art Normalität suggerieren wollen. Soldaten sind in letzter Konsequenz dazu da zu töten und getötet zu werden.“

Quelle: „junge Welt“ vom 06.07.2026 —> Link

Es mag sich jeder selbst seine Gedanken dazu machen! Getreu dem Motto:

Selber denken macht wissend!

Übrigens: Ich habe als Kind die Ruinen als Hinterlassenschaft des letzten Krieges in Pasewalk noch gesehen!

 

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Zufall ? oder …

 

…. steuert das doch jemand?

Da wandert man durch das Internet mit der Absicht, eine Stadt, die zur eigenen Geschichte gehört und einem in liebgebliebener Vergangenheit sehr nahe war, mal wieder zu besuchen – auch wenn es auf Grund der Entfernung und der derzeitigen politischen Möglichkeiten tatsächlich körperlich real sehr eingeschränkt sich darstellt und nur über das Internet für mich möglich ist —> und dann so etwas:

Plötzlich fand ich dieses Bild! Es hatte sich – für mich nicht ganz klar warum – unter die mehrere Dutzend Fotos gemischt, die meine Suchanfrage in „Yandex“ rauswarf! Als ich diese Augen sah, da wußte ich: Das ist sie!

Zur Vorgeschichte: Am 17. Juni 1984 – einem Sonntag und „Tag der medizinischen Arbeiter“ in dem Land, in dem Heinz-Günter und ich zu diesem Zeitpunkt studierten – hatten wir beide das Bedürfnis abends Essen zu gehen. Wir wollten gepflegt dazu etwas trinken und aus dem Alltag mal heraus. Wohin also? Wir gingen ins Restaurant „Seliger“- damals das „erste Haus am Platz“ mit durchaus europäischer Küche (Entrecôte u.s.w.). Nur wußten wir im Vorfeld nicht, daß dort eine Tanzveranstaltung war – war ja schließlich „Tag der medizinischen Arbeiter“! Im ganzen Saal wohl 70-80 Frauen und mit uns maximal 10 Männer – wir kamen kaum zum Essen und Trinken!

So lernte ich Lena kennen – die, als dann meine komplette Familie für drei Jahre mit nach Kalinin zog, uns eine Freundin wurde, so manches Mal uns in der doch fremden Stadt half und auch noch in den Jahren danach hier in Zossen und Blankenfelde mehrmals mit Tochter besuchte. Aber irgendwann ging die Verbindung verloren … Wir bedauerten das – aber so ist halt das Leben!

Und dann gestern dieses Foto! Nun hatte ich einen Anhaltspunkt und grub weiter mit dem Ergebnis: Im dort gebräuchlichsten Messenger fand ich ihren Namen und triggerte sie an!

Sie ist es! Nach über 20 Jahren Antworten ….

……………………………und da soll noch einer sagen, es gibt keine Vorsehung!

 

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Pasewalk nach 53 Jahren

 

Vor 53 Jahren etwa um diese Zeit im Mai / Juni 1973 steckten wir – 24 junge Leute – mitten in den Abiturprüfungen und freuten uns über jede Prüfungshürde, die hinter uns lag! Und dann – irgendwann im Verlaufe des Juni (so meine Erinnerung) war es geschafft —> die letzte mündliche Prüfung lag hinter jedem Einzelnen und 12 Jahre Schulzeit fanden ihren Abschluß! Nun ja – es fehlte noch die Aushändigung der Abiturzeugnisse! Aber das war – zumindest für mich – kein Streß mehr! Ich ging nach den Prüfungen die letzten drei Wochen bis zum Abiball noch in die Wurstfabrik zur Nachtschicht, um mir etwas Geld für meine letzten großen Sommerferien zu verdienen!

Nun war ich wieder in Pasewalk und freute mich auf das Treffen am Abend im Kellerrestaurant der „Villa Knobelsdorf“. Wie jedes Mal wenn ich nach Pasewalk kam, machte ich auch diesmal wieder einen Abstecher nach meinem ehemaligen Heimatort Belling. Ich spazierte am Vormittag durch den Ort und besuchte den Friedhof. Es war schön für mich, dort einem lebenden Spielkameraden aus meiner Kindergarten- und Schulzeit zu begegnen, der dort Grabpflege betrieb! Der Ernst A. war wahrscheinlich genauso überrascht über diese Begegnung wie ich – ich wäre auf der Straße wahrscheinlich an ihm vorbei gelaufen, ohne ihn zu erkennen! Wenn man aber weiß, wen man vor sich hat, findet man auch die bekannten Gesichtszüge wieder, die tief in einem noch als Erinnerung gespeichert sind!

Der Abend in geselliger Runde mit den alten „Leutchen“ von vor 53 Jahren war dann wie immer schön! Einige mußte man nur zu Anfang bremsen – Leute unseres Alters neigen dazu, als Hauptgesprächsthema nur über ihre Gebrechen (Krankheiten) reden zu wollen – als das geklärt war, wurden die Themen lustiger und bunter, unsere Vergangenheit und Familien beleuchtend.

Nur – leider klappte es nicht mit dem Neneneinandersitzen mit einer bestimmten Person, mit der ich gerne etwas ruhiger geklönt und über die Vergangenheit geschwatzt hätte! Aber in unserem Alter hat man ja begriffen, daß halt nicht alle Wünsche sich auch erfüllen! Schade!

Wenn man sich das Foto so anschaut: Haben wir uns alle nicht ganz gut gehalten? Ich denke, wir können uns mit unseren „jungen Jahren“ auf jeden Fall sehen lassen!

Und da wir alle der gleichen Meinung waren, soll es im nächsten Jahr wieder ein Treffen geben! (Ich bin nur gespannt darauf, wer es diesmal organisiert! )

 

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Urlaub in einem anderen Paradies

 

Seit dem Juni 2010 war unser beständiges Urlaubsdomizil im Mai/Juni jeden Jahres – nur mit Unterbrechungen durch Regierungssanktionen an der eigenen Bevölkerung und einer Baumaßnahme durch den Vermieter – die Dominikanische Republik und dort immer die gleiche Anlage mit uns liebgewordenen Angestellten! Wir bekamen die Wechsel der Besitzer mit – nahmen das Streichen von liebgewordenen zusätzlich buchbaren Angeboten (Candle Light Dinner, separates Menü im Restaurant) zur Kenntnis, erlebten das Wegfallen von wöchentlichen Auftritten einheimischer Künstler und erfuhren bei unserem letzten Aufenthalt, daß die Klo-Bürste auf den Zimmern nicht mehr zur Standardausrüstung gehört! Das war dann doch etwas zu viel des Guten! Für dieses Jahr sollte und mußte eine Veränderung her – sie sollte aber auch wieder Sonne, warmes Meer und gute Küche beinhalten!

Unser Reisebüro half beim Suchen und wir entschieden uns: Shams Prestige Abu Soma Resort (Soma Bay) – nur 67 „Rooms“ in drei Kategorien (wir wählten „Superior Room“) – keine der großen Anlagen, aber mit überwältigendem Charme!

Auf dem Bild ist unsere „bescheidene“ Unterkunft mit Außenbereich incl. Whirlpool zu sehen.

Der erste Rundgang durch die Anlage überzeugte: Diese – unsere – Wahl war richtig!

Die Mitarbeiter des kleinen Resort gaben sich alle nur erdenkliche Mühe bei der Betreuung der Gäste und ließen sich jeden Tag neue kleine Highlights einfallen:

Vom Strandfest bis zum Gala Dinner in doch etwas festlicher Garderobe – sie verstanden es immer aufs Neue uns angenehm zu überraschen!

… und es schmeckte!

 

 

 

 

Aber einmal geht auch die schönste Zeit der „Rentner-Freizeit-Gestaltung“ zu Ende und der Abschied kommt!

Der letzte Morgen im „Paradies“ – der Blick von der Bar auf den Pool und den dahinter liegenden Strand – mit etwas wehmütigem Gefühl:

So die von uns nicht zu beeinflussenden Umstände es gestatten: Wir kommen wieder!!!

 

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Eine sprachliche Perle über die SPD in der Gegenwart

 

„Unter der Reichstagskuppel sitzen ratlos die Sozialdemokraten und wissen nicht, warum sie seit Jahren eine Wahl nach der anderen verlieren.“

Zitatquelle —> siehe Link unten im Beitrag

Oft ist es so, daß man in Zeitungen Texte für die Allgemeinheit vorgesetzt bekommt, bei deren Lektüre man sich irgendwann  die Frage stellt: „Was will der Schreiberling uns eigentlich damit sagen?“ Da wird mit Begriffen gearbeitet, nach Möglichkeit noch Anglizismen in den Text eingebaut – nur um intelligent zu wirken! Dabei drückt sich sprachliches Können intelligenter Menschen doch eigentlich hauptsächlich darin aus, daß man sich seiner Zielgruppe gegenüber mit seiner Wortwahl und in seinem Ausdrucksvermögen verständlich macht!

Ich fand meine oben dargelegte Einstellung in einem Artikel so treffend umgesetzt, daß ich ihn für Wert hielt, hier zum späteren Nachlesen zu verewigen. Schon der Schlußsatz des Artikels ist eine aussagekräftige Zusammenfassung des Beitraginhaltes:

„Wer die Arbeiter zurückgewinnen will, muss ihre Sprache wieder lernen und nicht „Kolleg:innen“ säuseln. Kurz: Mit Luther muss man wieder lernen, dem Volk aufs Maul zu schauen und, was noch wichtiger ist, mit ihm zu fühlen.“

Andere Aussagen sind wirklich treffend formuliert:

„Wenn ein Sozialdemokrat heute von Mut spricht, weiß das Publikum, was ihm blüht: Sozialabbau.“

… oder:

„Die Verwahrlosung der sozialpolitischen Vorstellungen der ehemaligen Arbeitnehmerpartei macht nichts deutlicher als der Stolz darauf, das Rentenniveau bei 48 Prozent zu halten. Die dem Zeitgeist Tribut zollenden Sozialdemokraten der heutigen Tage verteidigen mannhaft eines der schlechtesten Rentenniveaus in Europa.“

Einfach köstlich, wie in dem Artikel „Wie von Agenten des Gegners gesteuert“ auf den NachDenkSeiten der gegenwärtige Zustand der Sozialdemokratie in der Bundesrepublik treffend charakterisiert wird!

Hier der Link zum Beitrag von Oskar Lafontaine

Selber denken macht wissend!

 

 

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„Urbi et Orbi“ von mir kleinem Bürger ;-)

Euch – die Ihr hier in der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow und dem weiten Umland (vom im Osten gelegenen Tver bis zum im Westen gelegenen Breckerfeld und Köln, vom im Süden gelegenen Sonneberg und Neuhaus/Rwg. bis hinauf nach Schwerin und Rostock) meiner Familie und besonders mir gewogen seid – die herzlichsten Ostergrüße verbunden mit den Wünschen, daß Euch Eure Gesundheit gestattet, die Feiertage so zu verbringen, wie Ihr es möget!

… und darauf ein(en) Ei(erlikör) mehr!

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Die Idiotie geht ungebremst weiter!

 

Ärzte kritisieren das, die überwiegende Mehrheit der Bürger kritisiert das – ich kenne keinen in meinem Umfeld, der es nicht abschaffen will – aber die Politiker in der EU und die Regierungen der Mitgliedsländer, die von unseren Steuergeldern super leben können und sich eigentlich darum für unsere Interessen einsetzen sollten, bekommen es nicht auf die Reihe:

endlich diese bescheuerte Zeitumstellung abzuschaffen!

Man sollte denken, das wäre einfacher als irgendwelche Sanktionspakete gegen Rußland zu beschließen und umzusetzen, die letztendlich unsere Wirtschaft großflächig den Bach runter jagen und das Leben der EU-Bürger ständig teurer machen! Da sind sich die Regierungschefs der EU-Länder einig – das bekommen sie hin! Aber einen Beschluß des EU-Parlaments von 2019 umzusetzen, bekommt diese Staatengemeinschaft einfach nicht auf die Reihe! Die Abschaffung dieser Zeitumstellung wäre doch mal was, wo die EU-Mitglieder mit ihren Regierungen bei ihren Bürgern punkten könnten! Aber das brauchen die ja nicht – was interessieren dort die Sorgen und Wünsche der kleinen Leute!

Zeitumstellung – zweimal im Jahr!

Schafft das endlich ab!

 

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… noch genau 77 Tage …

 

… sind es, bis zum geplanten Treffen am 06.06.! Und bis zum Tag davor – zu meiner Anreise – noch 76 Tage! Ich freue mich nicht nur auf den Sonnabend – nein – auch auf den Freitag – auf das Abendessen im rustikalen Restaurant „Alter Pasewalker Bierkeller“ mit (natürlich) „Pasenelle“, deftigem Essen und angeregten Gesprächen im kleinen Kreis mit den Personen, die genauso wie ich das Bedürfnis hatten, einen Tag vorher anzureisen! Es gab sie in der Vergangenheit immer – so hoffentlich auch dieses Mal!

Ich freu mich …

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Winterausklang in Thüringen

 

Wie die letzten Jahre jedes Mal – schon als Tradition unsererseits – fuhren wir auch diesen Februar wieder nach Oberhof mit der Absicht, den Winter in über 800 m Höhe in voller Pracht zu erleben: Schnee und Schnee und Schnee! In gewissem Sinne gelang es uns! Bei der Ankunft war es so, wie ein „Flachlandtiroler“ es sich wünscht: Überall weiß und die Temperaturen waren für meine „Kurzhaarfrisur“ nur unter der Pelzmütze erträglich. Darum ging es auch gleich nach dem Einchecken in unserem „alten“ Konsum-Hotel in das Zentrum der Stadt zu einem zünftigen „Glühwein mit Schuß“.Auch vor dem „Panorama-Hotel“, an dem bewußten Bäumchen, welches schon etliche Jahre für ein Foto als Dekoration herhalten durfte, lag ausreichend Schnee! Nur stand mal wieder kein Schneemann an meiner Seite!

Zum Abendessen „stürmten“ wir dann auch wieder den „Waldschrat“, dessen Personal uns auf Anhieb wieder erkannte und uns wie alte Freunde willkommen hieß! Tja – wir haben uns wohl in der Vergangenheit immer ordentlich verhalten!

Im Konsum-Hotel gab man sich jede Mühe – wie in der Vergangenheit auch immer – alles zu unserer vollsten Zufriedenheit zu organisieren und uns den Aufenthalt so angenehm wie nur irgendwie möglich zu machen! Letztendlich konnte das aber über den Personalmangel in verschiedenen Bereichen – zu meinem Leidwesen besonders in der Küche und der Bar – nicht komplett hinwegtäuschen. Die Bar – sonst immer ein Aushängeschild des Konsum-Hotels – war geschlossen und das Hotelrestaurant hatte zwei Ruhetage! Was macht ein Urlauber in einer solchen Situation? Er geht auf die Suche nach Alternativen! Und wir wurden fündig: Ein attraktives Hotel – „Schloßberg-Hotel“ – mit einem Restaurant (Abendessen super!), einem Schwimmbecken, mit Massagen- und Wellness-Angeboten  und – ganz wichtig – einer Bar! Restaurant und Bar wurden durch uns ausgiebig getestet und für gut befunden! Wenn man sich das Foto links anschaut – ein ansprechendes Ambiente! Auch der Mojito – siehe rechtes Foto – entsprach geschmacklich dem Original, selbst getrunken in Havanna in Hemingways  Bar „La Bodeguita del Medio“ ! Was will man also mehr? Wir werden also die Unterkunft bei der nächsten „Rentner-Freizeitgestaltung“ (Wie schrieb ich nach Berlin: „Rentner machen keinen Urlaub! Sie gestalten sich ihre Freizeit!“) in Oberhof in einem anderen Etablissement beziehen!

Die Zeit in Oberhof war – trotz dann einsetzendem Tauwetter – wie immer ein angenehmes Erlebnis! Mit einem wehmütigen Auge verabschiedeten wir uns von „unserem“ in der Vergangenheit doch liebgewordenen „Konsum-Hotel“!

Aber zumindest Oberhof wollen und werden wir treu bleiben!

 

 

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