Gaestebuch der Seiten der FuTT der NVA |
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Hallo Kameraden der Futk613! Heute war es nun soweit, daß ich mich mit einen Kameraden von unserem Diensthalbjahr in Schmalkalden getroffen habe. Es waren ein paar schöne Stunden mit unserer besseren Hälfte. Wir haben natürlich auch über unsere Zeit in Athenstedt gesprochen und nachgedacht, was alles so in der Zeit geschehen ist. Es war ja für Athenstedt eine turbulente Zeit: der Wechsel vom FuTB-51 zum FuTB-61 und die KC Wechsel von Naumann zu Dewald, der von Steinheid kam. Auch die Einführung in das Diensthabende System über 24 Stunden im Wechsel mit den Freunden. Natürlich haben wir uns auch über einige Episoden unterhalten, bei denen unsere Frauen gelacht haben. Roland von der 04 und ich von der 08 bleiben in Kontakt. Ich habe auch gehofft, daß ich vielleicht unseren Planzeichner Schleicher sehen würde, der ja - so ich mich erinnern kann - aus Schmalkalden stammt. Sollte er die Seite lesen, kann er sich ja bei mir melden. Es ist schön, wenn sich hier Kammeraden aus der FuTK-613 melden und berichten wie es ihnen ergangen ist und das familiäre Klima in der Einheit, das wirklich geherrscht hat, beschreiben. Den Fähnrich Suchand kenne ich auch noch, den gab es schon zu meiner Zeit in Athenstedt. Ich habe damals das Notstromaggregat der Funkstation 140 reparieren müssen, als es aus der Werkstatt in Karl-Marx-Stadt kam - den Zweitakt Diesel Gegenkolbenmotor, das war ganz schön lustig. So nun Thema Suppe und Atombrot aus der Dose. Es gab natürlich auch noch aus der Tube Dreistreifen Mehrfruchtmarmelade, Schmalzfleisch, Leberwurst, Rotwurst, Jagdwurst oder Mortadella aus der Dose und natürlich auch den guten Chesterkäse aus der Dose. Wenn man dachte, man hatte ihn draußen, schnippte er wieder zurück in die Dose wie Gummi. Ich hoffe ich habe einige Erinnerungen wach rütteln können. ![]() |
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Hi alle Leser hier. ich habe jetzt auch mal wieder rein geschaut. Hatte heute eine Mail der Redaktion im "Briefkasten" als Kontrolle der Mailadressen der angemeldeten "Ehemaligen". Da dachte ich mir "schau mal wieder rein" Ich war von Mai 83 bis Oktober 84 als "durchgefallener Funker" in der FuTK-613/Athenstedt. Da ich das mit dem Funken nicht so richtig hin bekam durfte ich Wachen schieben und "Diensthabender Nachrichten" sein. War aber auch ganz i.O. Ich muß sagen, in Athenstedt war die Welt irgendwie auch in Ordnung. Es ging alles relativ familiär zu. Ich denke z.B. an mein Wachvergehen, als ich im Winter im Postenbereich mit dem kleinen Radio in der Hand eingeschlafen bin. Die Strafe war für dieses Vergehen ein Klacks. Der KC hatte mich am nächsten Tag zu sich zitiert und zusammen mit StFä. Suchant zusammengefaltet. Aber die Strafe war dann sehr mild. Jedenfalls im Nachhinein muß ich immer wieder sagen, es gab definitiv Soldaten, die es schlechter hatten als wir im Diensthabenden System. Wir hatten erst letztens wieder das Gespräch zum Thema "Komplekte Tag". Sowas gab es doch nicht wirklich bei uns. Komplekte Tag hieß eigentlich nur, daß es Suppe gab zum Mittag und zusätzlich zu den Brötchen noch Büchsenbrot. Aber sonst war doch alles wie immer. (zumindest in meiner Erinnerung daran. Aber das ist ja nun auch schon über 30 Jahre her ![]() Ich werde immer mal wieder rein schauen und hoffe, daß ab und an mal auch ehemalige andere Mitstreiter diese tolle Seite finden |
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Immer schön aufpassen, wenn am Herrentag B1 ausgelöst wird |
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Hallo alle Kameraden der Luftverteidigung der NVA Zum Männertag viele Grüße aus Lauscha, das in Südthüringen liegt. Verbringt morgen alle einen schönen Tag mit Angehöhrigen und Freunden. Einen besonderen Gruß an meine Kameraden der 08 aus Athenstedt, aber auch den Mitstreitern der FuTK-613. ![]() |
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Nach 51 Jahren war ich das erste Mal wieder in Steinheid. Im Januar 1964 kam ich mit zwei weiteren „Jungfliegern“ der NVA nach der Grundausbildung in Drewitz bei Cottbus, der Funkorterausbildung in Pinnow bei Angermünde und einer der Reisedauer geschuldeten Zwischenübernachtung auf der „Henne“ in Erfurt auf den am Rande dieses Ortes liegenden Funktechnischen Posten. Es zeigte sich bald, dass es sich hierbei um ein Versehen oder was sonst immer gehandelt hatte. Wir wurden zwar verköstigt und bekamen ein Bett zugewiesen. Ansonsten verbrachten wir unsere Zeit aber mit Wachdienst und „Stuben- und Revier-Reinigen“. Die vorhandenen Funkmesstationen sahen wir nur von weitem. Ich entsinne mich an einen Koch mit ausgeprägtem Thüringer Dialekt, dessen gelegentliche Schimpfkanonaden wir Sachsen nicht zu deuten vermochten und an das Schrubben der Stirnseiten der von unseren Stiefeln mit schwarzen Striemen verzierten Treppenstufen. Es gab auch eine Schiwanderung im Rahmen der „Militärischen Körperertüchtigung“ und einen Gang zum Frisör in dem kleinen Ortskern. Das Geräusch eines die ganze Nacht durchlaufenden H3A-Dieselmotors ist mir ebenfalls in Erinnerung - es war ja Winter und der eine „diensthabende“ LKW hätte im Alarmfall den übrigen Starthilfe geben oder sie anschleppen müssen. Ansonsten war die Umgebung, das Thüringer Bergland, im dicken Schnee schön anzusehen. Wie schon gesagt – es war sicher ein Irrtum, uns von Pinnow nach hier zu entsenden. Wir merkten es, als wir schon Anfang Februar den Marschbefehl nach Zschillichau bei Bautzen bekamen. Wie diese Reise genau ablief ist mir nur schwach in Erinnerung. Natürlich waren wir in Uniform, im vorschriftsmäig gepackten Rucksack war die persönliche Ausrüstung verstaut und als modisches Accessoire, hatten wir auch noch unsere Kalaschnikow um den Hals gehängt bekommen. Wann und wie man uns auf die Piste gebracht hatte, wie es mit dem Zug dann weiter ging – damit habe ich Probleme. Fakt ist, dass wir am Vormittag im Dresdner Neustädter Bahnhof standen und auf den Görlitzer Zug warteten. Nun gab es einen unter uns, ich glaube „Wolf“ hieß er mit Nachnamen, jung verheiratet und, wie ich, echter Dresdner. Es zog ihn gewaltig zu seiner in Strießen wohnenden Frau. Sein Vorschlag: „Wir schließen unser Gepäck (und die Waffen!!!) im Handgepäckschließfach ein und fahren erst am Nachmittag weiter“. Einziges Reisedokument für uns drei war der eine Marschbefehl – da stand sicher von Individualunternehmungen und einer Dresdner Stadtrundfahrt nichts drin. Wir zwei hatten „Schiss“. Der hormongeladene junge Ehemann drängte uns zu einer Entscheidung. Und die kam auch. Ein Oberleutnant schlenderte gelangweilt über den Bahnsteig. Wir grüßten stramm. Er mustert uns – sicher sahen wir furchteinflößend aus – sprach uns an, wohin wir wollten. Es stellte sich heraus, es war Oberleutnant Richter, der damalige Kompaniechef von Zschillichau. Er wohnte in Meißen und begab sich nach dem Wochenende zurück in seine, und nun auch unsere, Dienststelle. Frau und Herr Wolf blieben ungeküsst. Der nächste Zug war der Unsere und in Bautzen holte uns der Chef-Fahrer mit dem P2M ab. Das waren so meine mit Steinheid verknüpften Erinnerungen. Kürzlich hatte ich auf den Internetseiten der Funktechnischen Truppen gelesen, es gebe ein bescheidenes Museum in der in privater Hand befindlichen ehemaligen Dienststelle. Großen Jubel las ich aus diesen Zeilen nicht, wollte mich aber mal selbst überzeugen. Nun, die Fahrt hat sich schon gelohnt. Das Wetter war schön aber das Tor war fest verschlossen, der Maschendrahtzaun unversehrt und ein in klaren Worten gehaltenes Schild versprach dem unbefugten Besucher die sofortige „Festnahme“. Ich bin ein großes Stück um den Zaun gelaufen, habe das äußerlich in gutem Zustand befindliche Gebäude gesehen, dazu auch einige Nebenanlagen wie die Fahrzeughalle und einen Bunker. Befremdet haben mich Zaunpfähle mit gewaltigen Isolatoren hinter dem Maschendraht. Von einem elektrischen Zaun war mir aus meiner Zeit nichts bekannt. Unklar ist mir auch, wie sich im Winter die Spannung führenden Drähte mit dem hohen Schnee arrangiert haben. Nun, ich habe einige Fotos durch die Maschen geschossen und meine Neugier war fürs erste befriedigt. |
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Hey, ich grüße Euch. Ich war von 1978-81 bei der Flak in Marxwalde! Morgen fahre ich mal hin und schaue, ob ich noch etwas finde aus der alten Zeit! Werde auch Fotos machen und Euch berichten !!!!! |
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Hallo ! Einen großen Dank an die Redaktion dieser Seite der FuTT. Ich habe heute durch diese Seite Kontakt mit einem Kameraden aus meiner Zeit in Athenstedt bekommen. Ich habe mich sehr darüber gefreut, daß sich einer von unserem Diensthalbjahr gemeldet hat. Ich hoffe es melden sich noch ein paar mehr bei mir. Ich grüße besonders meinen Stationsleiter und Tom und Roland von der 04. Es grüßt Euch alle Euer Koehlerliesel aus dem Thüringer Wald. ![]() |
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Hallo Möchte mich auch mal wieder melden, da ich schon zu den älteren Kameraden gehöre. 1961 bis 1963 auf P-8 in Rohlsdorf, ab 1962 auch eine P-12 parallel dazu.Aber bis 1963 mit der P-8 im DHS. Die Jüngeren kenne diese Station ja nicht mehr. Gruß S.Pallad |
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Hallo Kameraden oder wie früher : Genossen. Ich habe Post von einem Kameraden bekommen, der 1990/91 in Athenstedt gedient hat. Das hat mich gefreut, auch wenn wir uns nur über diese Seite der FuTT kennen. Ich habe ihm natürlich geantwortet. Ich werde auch anderen Kameraden, die in Athenstedt oder in Steinheid gedient haben, antworten. Dort habe ich als Reservist 1981 im Sommer auf die P-18 die Umschulung gemacht. Es ist schön, wenn man was von Kameraden auch nach seiner Dienstzeit erfährt. Koehlerliesel aus Thüringen! |
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Hallo ehemalige Angehörige der FuTT. Schön, diese Seite gefunden zu haben. Da kamen echt alte Erinnerungen auf. Würde auf diesem Wege auch mal alte Kameraden wiederfinden, die mit mir von 1983 - 1986 in der FuTK-313 in Neustadt / Vogtland gedient haben. Ich war FO/GF (Uffz.) auf der 062 unter Leitung von Hptm. Jürgen Scholz. Vielleicht meldet sich mal jemand. Werde jedenfalls oft hier reinschauen... |
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| Aeltere > | Eintraege 1135 - 1126 | < Neuere | |
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