Gedanken eines in der Gegenwart Lebenden
... eine Reise in ein Wintermärchen
michael | 28. Februar 2012, 18:22 Uhr
Es gibt noch Märchenschlösser in diesem Deutschland. Eines davon steht im Erzgebirge und wartet mit seinen schmucken Zimmern und den anderen Einrichtungen eines Schloßhotels auf romantisch veranlagte Besucher ! Es lohnt sich auf jeden Fall - diese Erfahrung durfte ich am letzten Wochenende hautnah selbst machen. In dem alten rustikalen Turmzimmer ( bewacht rundherum von den im Bild zu sehenden kleinen Türmchen ) mit seiner Aussicht aus den kleinen Fensterchen in alle vier Himmelsrichtungen weit über die im Sonnenschein liegende winterliche Landschaft, ausgestattet mit allen Annehmlichkeiten unserer Zeit, fanden wir für ein langes Wochenende die Ruhe und Abwechslung vom alltäglichen Streß, die dem hart für seine Rente schupperndem Bundesbürger im Alltag schon seit Jahren verloren gegangen ist.
Aber nicht nur die Unterbringung - nein auch das Restaurant, die Bar [mit offenem Kamin, in dem jeden Nachmittag ein Holzfeuer angenehme Wärme in Richtung der in den Ledergarnituren fläzenden, Cocktails schlürfenden Hotelgäste (das waren wir
) verströmte] und der Wellnesbereich können sich sehen lassen. Und wenn noch die richtigen Leute mit von der Partie sind, dann kann es eigentlich nur ein gelungenes langes Wochenende werden. Für die mitreisenden Damen gestaltete sich am Samstag der Bummel durch den kleinen Ort Seiffen mit seinen Schnitzereiläden als das Februarereignis schlechthin, welches die Schränke daheim mit neuen weihnachlichen Fenster- und Raumschmuck füllte und die Taschen der zahlungs(un)willigen Ehemänner arg beutelte, so daß diese schon anfingen, sich um ihr abendliches Bier am Kaminfeuer Sorgen zu machen. Aber zum Glück wurde dann noch einer dieser neumodischen, Geld ausspuckenden Gesellen in der Nische eines alten Gebäudes gesichtet ...
Auch die Natur in der Gegend war mit unserer Anwesenheit einverstanden. Das bewies sie noch zum Abschied am Sonntag mit rund acht Zentimeter Neuschnee, der die Fahrt bis zur Autobahn auf schneebedeckten Straßen durch die verschneiten Wälder zu einem Erlebnis machte. Es hat an diesem Wochenende alles gepaßt !

Aber nicht nur wir hatten unseren Spaß. Auch unser daheimgebliebener Hüter von "Haus und Hof" konnte ungestört seiner Lieblingsbeschäftigung nachgehen : Schlafen und zwischendurch die Nachbarin ärgern !
Es darf durchaus mal wieder solch ein Wochenende folgen ...
Neues Jahr - alte Gebrechen
michael | 10. Januar 2012, 17:35 Uhr
2012 hat uns erreicht - was hat sich eigentlich verändert zum Vorjahr ? (Außer das die Preise steigen und dem Bürger dadurch an vielen Stellen noch tiefer in die Tasche gegriffen werden wird !
)
Antwort : Eigentlich nichts.
Machen wir es also anders : Denkt nur an freudige Ereignisse und wählt Euch mißliebige Politiker nicht wieder !
Euch allen ein gesundes Jahr 2012 !
Weihnachten 2011
michael | 24. Dezember 2011, 14:43 Uhr
Schade - alle sind sie nicht unter der gleichen Weihnachtstanne,
die ich gerne zur gleichen Zeit am gleichen Ort vereint sehen würde. Aber es läßt sich halt nicht alles haben : Noch mal schade !!!
Ich wünsche Euch:
Besinnliche Lieder, manch´ liebes Wort,
Tiefe Sehnsucht, ein trauter Ort.
Gedanken, die voll Liebe klingen
und in allen Herzen schwingen.
Der Geist der Weihnacht liegt in der Luft
mit seinem zarten, lieblichen Duft.
Ich wünsche Euch zur Weihnachtszeit
Ruhe, Liebe und Fröhlichkeit !
Diese Zeilen eines unbekannten Dichters mögen Euch die nächsten Tage begleiten und daran erinnern, daß es Dinge im menschlichen Leben gibt, die man sich niemals wird für Geld kaufen können. Sicher - jeder wurde wahrscheinlich schon irgendwann in der Vergangenheit von einem Menschen enttäuscht ! Das sollte uns aber nicht davon abhalten, liebe Menschen zu suchen, ihnen insbesondere Gutes zu tun und an ihnen ein ganzes Leben lang festzuhalten !
In diesem Sinne : Ein frohes Weihnachtsfest wünschen die Günther-s und kommt gut in ein Euch gewogenes 2012 !
PS: ... und laßt auch in Zukunft etwas von Euch hören ...
Herbstimpressionen 2011 (Teil 2) und bestimmte Geister
michael | 31. Oktober 2011, 20:55 Uhr
Wieder hat die Natur ihren Jahresdreh fast beendet. Über das Erwachen mit dem darauffolgendem Grünen und Blühen ging es - im Rückblick doch rasant - in die Gegenwart des "zur Ruhe Kommens". Es ist immer wieder beeindruckend, wie der Herbst mit den Farben spielt - Bilder aus dem Blankenfelder Wald zeigen es.
Die Blätter bilden auf den Wegen eine dichte Schicht und schlurfend werden sie von den Liebhabern dieser Jahreszeit mit den Schuhen zu Hügeln getürmt, um sie gleich darauf wieder mit einem launigen Tritt in alle Richtungen zu zerstreuen. Erinnerungen an Kindertage im Bellinger Tanger werden wach. Da überwogen zwar die Nadelbäume - es gab aber eine Stelle hinter Lemkes mit Buchen und Eichen bewachsen. Als Kind lag ich dort gerne im Laub und beobachtete die Vögel und die vereinzelt an den Bäumen hoch und runter huschenden Eichhörnchen. Ich habe mich immer gefragt, wie sie wohl im Winter unter dem Schnee ihre Vorräte mit den Leckerlies wieder finden werden. Aber die lustigen Kerlchen müssen das Problem wohl auf ihre Weise gelöst haben, denn im nächsten Jahr waren sie wieder da ...
Es gibt aber auch andere Eindrücke von dieser Jahreszeit : Kürbisse werden ausgehölt, Kerzen brennen in vielen Fenstern und aus irgendwelchen Ecken kommen sie hervorgekrochen : die Geister der Halloween-Zeit ! Früher waren es ja nur die jungen Vertreter dieser Spezies mit ihren Rufen nach "Süßem" (sonst gibt´s Saures ).
Heutzutage sind sie aber zu Erwachsenen mutiert und lassen sich durch nichts und niemanden von ihrem Tun abbringen.
Selbst eingeschlagene Schädel sind kein Hindernisgrund, wie nebenstehendes Bild aus Karlsruhe dokumentiert ! Als Vertreter der doch noch etwas älteren Generation hat man jahrelang gehofft : "Das verwächst sich noch !" Aber wie es scheint - weit gefehlt ! Selbst unserereins flattern ja schon beständig Hexen durch´s Gehirn - Vorsicht, es ist also ansteckend !
Rettung des Euro oder der deutschen Banken ?
michael | 27. Oktober 2011, 17:54 Uhr
Die Welt atmet auf ! Die Welt oder wer besonders ? Barry Ritholtz (Wall Street Ökonom) forderte in seinem Blog : "Wann immer Sie Diskussionen über Rettungspakete hören, achten Sie darauf, wem tatsächlich geholfen wird. Es sind nicht die Griechen oder sogar die griechische Regierung. Es sind die Kreditgeber Griechenlands - Banken und Versicherungen."
Ein kurzer Abriß der griechischen Entwicklung - nur damit niemand vergißt :
Tja - so ist das halt. Aber der Bundesbürger als Steuerzahler hat ja ein kurzes Gedächtnis - manchmal auch gar keines ...
Zur Architektur der Euro-Zone gibt es hier einige interessante Gedanken. Zum Schluß noch eine Frage : Was ist eigentlich die Aufgabe von Banken ?
Herbstimpressionen 2011
michael | 17. Oktober 2011, 17:45 Uhr
Da ist er wieder ran mit seinen Gelb- und Brauntönen : Es wurde ( nicht ganz unbemerkt ) Herbst ! Und zwar bis jetzt ein goldener - einfach herrlich. Uns lachte am Wochenende auch die Sonne - konkret in Magdeburg - mit der Veranstaltung "Schlager des Jahres" vom MDR.
Vorher war ein Wellnessamstag im Magdeburger Hotel "Herrenkrug" angesagt.
Joi - ist das ein Hotelchen ! Piekfein und nobel vom Dach bis zum Kellerswimmingpool (und die Zimmerbar war wohlgefüllt --> siehe links und rechts
). Dort vergißt man, daß es überall in dieser Bundesrepublik Menschen gibt, die überlegen müssen, ob sie die EinEURO-Münze für das Eis der Kinder in der Woche noch übrig haben. Ich kam mir vor, als ob sie mich in das Berlin der 20er Jahre zurückversetzt hätten - ich lese gerade nochmals Falladas "Wolf unter Wölfen". Dieser bis ins Detail durchgestylte Service im Hotel zum einen - sei es im Wellnessbereich oder an der Hotelbar - zum anderen das Gehabe einiger Gäste ( bei Regen läuft diesen ohne entsprechende Vorsichtsmaßnahme sicher das Wasser zur Nase rein ). Trotzdem war es schön ! Und seien wir mal ehrlich : Wer läßt sich nicht gerne verwöhnen ? Ich auf jeden Fall !!!
Der Tag klang dann nach einem sonnigen Stadtbummel ( Magdeburgs Zentrum kann sich sehen lassen ) in der ehemaligen Bördelandhalle ( jetzt GETEC-Arena ) bei der eingangs erwähnten Veranstaltung aus.
Es war dort wirklich schön : Deutschsprachige Schlager live gesungen. Es gibt halt noch eine Reihe von Künstlern, die das hinbekommen - und dann auch noch nach was aussehen !
Ein schönes Wochenende war es gewesen - nur Spike gefiel es nicht ! Er nahm bei unserer Rückkehr keine Notiz von uns - wir wurden ganz einfach negiert ! So sind die Kater halt ....
Burnout für Anfänger - viel Glück auf diesem Weg !
michael | 10. September 2011, 12:43 Uhr
Nach langem Suchen und dem Beschreiten der unterschiedlichsten Wege zur Erreichung des einen Zieles - körperlichen und geistigen Kollapses in Reinkultur - hier die Anleitung zum Hausgebrauch durch jeden :
Wenn Du diese sieben Ratschläge beherzigst und Dein Leben danach ausrichtest, steht einem ordentlichen Kollaps nichts mehr im Wege und die mathematische Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, daß Du es auch schaffst ! Gratulation !
Für den Fall, daß Du Dich als "Weichei" und "Warmduscher" entpuppst und nicht so enden willst, folge dem Link www.burnout-fachberatung.de
(Quellenangabe : Text und Idee von der Seite http://www.burnout-fachberatung.de/Burnout-fuer-Anfaenger.pdf - Dank an die Autoren für diese Arbeit - sie ist selbsterklärend und die Einrichtung verdient den Hinweis auf sich an dieser Stelle !)
...wieder ein Jahr vorbei
michael | 18. Juni 2011, 14:48 Uhr
Da fliegt sie hin die Zeit ! Der olle Schiller hatte mit seinem Spruch "Dreifach kommt die Zeit : Zögernd kommt die Zukunft hergezogen, Pfeilschnell ist das Jetzt entflogen, Ewig still steht die Vergangenheit." in jedem Falle recht.
Was nützt es einem, wenn man versucht den Augenblick - der pfeilschnell entfleucht - festzuhalten ? Der Versuch ist schon im Ansatz zum Scheitern verurteilt - und später fehlt einem die Energie und der Wille für etwas anderes Neues.
Aus dieser Einsicht heraus habe ich erst gar nicht versucht, die schönen Tage in der Dominikanischen Republik (mal wieder) festzuhalten. Obwohl ... es wäre einen Versuch wert gewesen ! Und nicht nur wegen der vier Stunden in dem Wildpark "dolphin explorer" ! Auch sonst hatte dieser Urlaub den des vorigen Jahres in der gleichen Ferienanlage in den Schatten gestellt. Die zwei, drei Regentage (30 Minuten warmer Regen, von dem nach weiteren 30 Minuten nichts mehr zu sehen war), die wir unter unserem mit Schilf gedecktem Schirm am Strand des warmen Atlantischen Ozeans verbrachten, konnten der Erholung pur keinen Abbruch tun. Und selbst da hatten wir mit kühlen Drinks aus der 40 m entfernten Strandbar sicherheitshalber vorgesorgt, so das auch diese Zeit bei philosophischen Betrachtungen über die Urlaubsfreuden eines Westeuropäers in der Karibik ohne bleibende Schäden an Körper und Geist verging. Tja Leute : Der Kapitalismus macht es möglich ! Aber darüber habe ich ja vor fast genau einem Jahr meine Meinung schon kundgetan. (Übrigens : Hinter den Bildern verbergen sich kurze Filmchen, die veranschaulichen, warum ich so euphorisch von diesm Wildpark schwärme ! Leider sind sie im Firefox und älteren Browsern nicht direkt zu bewundern. Sie können aber über die dort hinterlegten Links heruntergeladen werden und dann in anderen Programmen angesehen werden.)
Ich habe diese drei Filmausschnitte ausgewählt, weil viele Dinge, die wir dort gesehen und erlebt haben, auch in anderen Ländern der Karibik zu finden sind : Sandstrand, blaues Meer, Palmen, schöne Frauen
und Drinks an der Bar. Nur dieses Erlebnis mit den Delphinen und anderes genau an diesem Urlaubsort zu dieser Zeit muß man schon suchen !
... und ich werde versuchen, es nächstes Jahr wieder zu suchen !!!
Begeisterung - Enttäuschung - Selbstvertrauen --> Geschichte und Geschichten einer Offiziershochschule
michael | 17. April 2011, 17:05 Uhr
Gestern überraschte mich ein Päckchen und brachte mich aus der gewohnten Wochenendroutine : Der Verlag AEROSHOP GmbH aus Kamenz schickte mir ein Exemplar des dort erschienenen Buches zur Geschichte der Offiziershochschule der Luftstreitkräfte/Luftverteidigung "Franz Mehring" (siehe links der Flyer). Sie verfolgten natürlich eine Absicht und hatten mich schon vorher darum gebeten : Schreibe eine kurze Rezension. Schildere mit ein paar Zeilen Deine Eindrücke von diesem Buch ! Ich hatte mich gewehrt und Ulrich Huse (den funktechnisch Geprägten sicher ein Begriff) einen abschlägigen Bescheid gesandt.
Nun lag dieses Buch vor mir und ich muß gestehen, daß ich nicht anders konnte : Ich blätterte - zuerst geleitet durch die Abbildungen - später immer mehr hingerissen von einzelnen Textpassagen, die ich beim Blättern herauspickte.
Der Fernsehabend war vorbei - das Buch nahm mich wieder gefangen ! Ich las es Seite für Seite - und mit jedem neuen Abschnitt fand ich mich bestätigt in meinem Stolz, Anfang der 70er Jahre dort mein Hochschulstudium begonnen zu haben und am 14.08.1976 zum Offizier ernannt worden zu sein. Ich will hier nicht im großen Umfang auf Einzelheiten aus den über 300 Seiten eingehen. Möge sich jeder Interessierte selbst eine Meinung bilden. Mich persönlich berührte aber besonders eine Seite tief : Ich fand auf der Seite 8-17 ein Foto von dem Menschen, der mich rund 11 Jahre meines Lebens entscheidend mit prägte und auf dessen Rat ich immer großen Wert legte - der für mich aber 1985 viel zu früh aus dem Leben schied !
"Das Wichtigste an unserer Offiziershochschule sind für uns die Fähigkeiten ihrer Absolventen. Die Mehrheit bewährte sich .... Wir sind in der Bundesrepublik Deutschland angekommen, lassen uns aber unser Leben in der Deutschen Demokratischen Republik nicht nehmen." (Zitat aus dem redaktionellen Vorwort S. 1-11 des hier beschriebenen Buches)
Warum soll ich hier verschweigen, daß mich die Leistung der Autoren tief beeindruckte ? Sie stellten die Entwicklung einer militärischen Hochschule bis in die 90er Jahre dar - in zwei Gesellschaftssystemen, die unterschiedlicher nicht sein können ! Aber immer die leisen Töne beachtend, die das Leben eines Menschen beeinflussen und die zeigen, warum wir das sind, was wir sind ! Danke an Euch !
Ich bin stolz darauf, dazu gehört zu haben !
Betrügen war gestern - heute sind das "läßliche Fehler"
michael | 04. März 2011, 17:30 Uhr
Ich muß mich in meinem Verhalten und vor allem in meinen Wertevorstellungen nun wohl doch endlich der bundesdeutschen Realität anpassen. Erzogen zur Ehrlichkeit und Wahrheit passe ich mit dieser Einstellung nicht mehr in diese von der Bundesregierung geführte Gesellschaft.
Was haben wir früher nicht gebüffelt, auswendig gelernt und geübt, um unsere Prüfungen in der Schule und im Studium zu bestehen. Wurde jemand beim Abschreiben erwischt, wurde das beim Namen genannt : Es war schlicht und einfach Betrug ! Genauso war jemand ein Betrüger, wenn er seine Hausarbeit irgendwo wörtlich abgeschrieben hat (und wenn es nur zu rund 70 % war) oder sein Gesellenstück von einem anderen erstellt wurde. Wenn er dann noch behauptete, er hat es ja gar nicht mitbekommen, daß da soviel Abgeschriebenes in die Arbeit eingeflossen war oder der andere das anfertigte, wurde er einen Lügner genannt. Denn entweder hat er einen anderen für sich abschreiben lassen oder arbeiten lassen (dann hat er gelogen, als er angab, es wäre seine Arbeit gewesen) oder er log den Leuten bei der Abgabe der Arbeit als "seine Ausarbeitung" oder "sein Stück" frech ins Gesicht (schließlich gibt es niemanden, der hunderte Seiten abschreibt bzw. ein Handwerkstück fremd anfertigen läßt und davon nichts mitbekommen hat).
---> Aber dieses Denken war halt früher so. Die Zeiten ändern sich, oder besser gesagt : Das Lügen und Betrügen ist hoffähig geworden. Es heißt zwar jetzt in diesen Kreisen anders (man nennt es "kleine Schummelei" oder auch "läßlichen Fehler") - ist aber das, was unter den alten Begriffen zu verstehen war. Wo sind sie nur hin, die angeblichen "Grundwerte des Konservatismus : Wahrhaftigkeit, Ehre, Anstand, Würde und Glaubwürdigkeit" ? Oder waren sie im Innersten bei ihnen nie vorhanden ?
Egal mein Kleiner
: Du darfst weiter für mich pinseln - ist ja alles gut(ti) !
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